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Der TVG im Duell gegen die Berserker aus Großsachsen


Das heiß ersehnte Derby zwischen dem TV Großwallstadt und dem TV Kirchzell ist schon wieder Vergangenheit. Vor einer tollen Kulisse holte sich am Ende der TVG die Punkte und steht nun auf dem dritten Tabellenplatz.


Jetzt geht es am kommenden Samstag nach Großsachsen und dort muss der TVG punkten, um weiter oben mitzuspielen. Bisher überzeugte der TVG in fremden Hallen noch nicht. Das sagen auch die zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis bei bisher fünf Auswärtspartien aus. Daher sagt auch Routinier Michael Spatz: „Wir müssen die Leistungen von unseren Heimspielen mit nach Großsachsen nehmen und müssen endlich auch in der Fremde überzeugen.“


Der TV Germania Großsachsen steht im Moment nach zwölf Spielen mit 11:13 Punkten auf dem elften Tabellenplatz. Fünf Niederlagen, drei Unentschieden und vier Siege stehen zu Buche.


Kämpfen wie die Berserker

Zuletzt brachte die Mannschaft von Trainer Stefan Pohl aus Groß-Bieberau beide Punkte mit nach Hause. 24:28 lag sein Team sieben Minuten vor Spielschluss hinten, 30:29 hieß es beim Schlusspfiff. „Das passt zu dieser Mannschaft“, sagt TVG-Trainer Ralf Bader. „Die kämpfen wie die Berserker, geben nicht auf und wir müssen an unsere Grenzen gehen, um aus dieser sicher wieder hitzigen Atmosphäre als Gewinner aus Großsachsen nach Hause zu fahren.“


Einen der besten im gegnerischen Team hat Ralf Bader auch schon ausgedeutet. Kreisläufer Philipp Ulrich. Er war es auch, der den Siegtreffer in Bieberau erzielte. „Was ich bisher gesehen habe, spielt er richtig gut. Er ist sehr beweglich, holt sich die Bälle auch aus acht Metern.“ Das Spielsystem der Hausherren ist nicht hochkomplex, aber sie spielen mit viel Überzeugung. „Ich denke, dass sie uns mit dem Aufwind des letzten Auswärtssieges nun auch in die Knie zwingen wollen.“ Ralf Bader weiß, dass sein Team eine Topleistung bringen muss, um dort zu gewinnen. Neben Kreisläufer Ulrich muss der TVG sicher noch auf Jan Triebskorn oder Philipp Schulz, der eine auf halbrechts, der andere auf halblinks, achten.


Neuzugang im Tor

Ob Neuzugang Can Adanir schon mit von der Partie ist, bleibt abzuwarten. Es ist die Freigabe vom DHB abzuwarten. Der ehrgeizige junge Torhüter wechselte mit sofortiger Wirkung vor ein paar Tagen von den Rhein-Neckar-Löwen zum TVG. TVG-Trainer Ralf Bader ist von dem Nachwuchs-Keeper begeistert und denkt, dass sich die beiden Torhüter - der eine erfahren, der andere jung - sehr gut ergänzen und dies sich positiv auswirken wird. Wahrscheinlich wird Adanir am Donnerstag (14.11.) erstmals beim TVG mittrainieren.

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