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Die Erfolgsstory geht weiter!

Der TVG hat in der vergangenen Woche im Topspiel gegen die HSG Nieder-Roden eine unglaublich gute Vorstellung abgeliefert und hat sich mit dem 30:21-Erfolg mit nunmehr 21:5 Punkten an der Tabellenspitze festgesetzt. Die Mannschaft von Ralf Bader begeisterte restlos und hatte in Jan-Steffen Redwitz den überragenden Akteur.


Noch einige Tage danach waren alle Beteiligten von der tollen Atmosphäre überwältigt und TVG-Trainer Ralf Bader sagte: „Diese Kulisse war eine Bundesliga-Kulisse. Alle haben den Wunsch, den TVG nach vorne zu bringen. Und das war an dieser extremen Euphorie deutlich zu spüren.“ Er freute sich sehr, dass seine vielen kleinen Bausteine sich immer besser zu einer Einheit formen. Doch er hebt auch gleich wieder den Zeigefinger, wenn er sagt: „Wir müssen immer weiter an uns arbeiten, dürfen nicht nachlassen.“


Am Wochenende hat der TVG den HSC Bad Neustadt zu Gast. Dieser steht derzeit auf dem letzten Tabellenplatz, konnte bisher nur einen Punkt auf der Habenseite verbuchen. Im Oktober verbuchte der HSC beim Gegner TV Gelnhausen beim 29:29 seinen ersten Zähler. Für TVG-Trainer Ralf Bader ist das trotzdem kein Grund, den Gegner in irgendeiner Art und Weise zu unterschätzen. „Natürlich, schauen wir auf die Tabelle, ist klar, dass wir den kommenden Gegner besiegen müssen. Da brauchen wir uns nichts vormachen. Allerdings haben unsere Gäste absolut nichts zu verlieren und wir müssen uns auf alle Eventualitäten einstellen.“ Was er damit meint ist, dass der HSC sehr oft mit dem siebten Feldspieler agiert und viele Varianten in der Abwehr auf Lager hat. „Es kann auch sein, dass der HSC

vom ersten Angriff an Manndeckung gegen uns spielt. Wir müssen alle uns gestellten Aufgaben hundertprozentig beantworten“, sagt der TVG-Coach.


Zwar ist der HSC Bad Neustadt bisher in allen Spielen – was das Torverhältnis angeht – recht gut dabei. Aber es reicht eben nicht zu Punkten. So wurde beispielsweise in Baunatal mit 25:29 verloren, in Groß-Bieberau mit 28:31 oder gegen Northeim mit 20:22. Die HSC-Verantwortlichen versprachen sich von einem Trainerwechsel einen Schub. Doch auch diese Maßnahme griff bisher noch nicht so richtig.


Die Mannschaft hat mit Gary Hines einen Paradiesvogel in seinen Reihen, der immer für

Überraschungen gut ist. Aber auch die Kreise von Benjamin Trautvetter, Max Drude, Vilim Leskovec oder Krisztian Galli sollten eingedämmt werden.


Doch wenn der TVG erneut so eine tolle Vorstellung wie zuletzt hinlegt und seine Leistung abrufen kann, dann sollte einem weiteren Sieg nichts im Wege stehen. „Wir werden so aktiv vorgehen, wie wir das gegen Nieder-Roden gemacht haben. Wir werden – gerade zu Hause – voller Motivation zu Werke gehen. Egal, wer kommt.“ Er und seine Jungs freuen sich schon wieder auf die treuen Fans, die zuletzt die Untermainhalle in einen Hexenkessel verwandelt haben. „Wir wollen in jedem Spiel unseren Fans etwas zurückgeben und freuen uns über jeden Einzelnen, der uns unterstützt“, so der Coach.


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