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Eine überragende Verteidigung sicherte den klaren Sieg!

Aktualisiert: Feb 4

SG Nußloch - TV Großwallstadt 19:37 (9:22).


Mit einem ungefährdeten 37:19-Erfolg kehrte der TV Großwallstadt vom Spiel bei der SG Nußloch zurück. Der Tabellenführer gab sich auch unter den besonderen Voraussetzungen, die derzeit bei der SG gegeben sind, keine Blöße, behielt die Konzentration und verteidigte die Spitze mit nunmehr 33:7 Punkten.


Die SG Nußloch Handball GmbH hatte jüngst Eigenantrag auf Insolvenz gestellt. Drei Spieler haben daraufhin den Verein schon verlassen und der derzeit verletzte Leistungsträger Kevin Bitz wird in der kommenden Saison für die SG Leutershausen auf Torjagd gehen.

Beim TV Großwallstadt fehlten neben den Spieß-Brüdern noch Jan Winkler und Florian Eisenträger. Der Kapitän hatte sich unter der Woche eine leichte Verletzung zugezogen und der Coach wollte kein Risiko eingehen.

Dafür hatte Ralf Bader den A-Jugendlichen Moritz Klenk mit nach Nußloch genommen. Er reihte sich mit einem sicher verwandelten Siebenmeter in die Torschützenliste ein.

Die Gäste erwischten einen Traumstart und führten nach sechs Minuten bereits mit 6:0. SG-Trainer Marc Nagel zog die Reißleine. Zwar fiel in der Folge das erste Tor für sein Team und nach dem 1:8 konnten die Hausherren sogar auf 4:8 verkürzen (11.). Das war aber nur ein kurzes Aufbäumen, denn nach dem 7:10 in der 17. Minute zogen die Gäste das Tempo wieder an und schnell stand es 18:7 (26.). SG-Trainer Marc Nagel versuchte es zwischendurch noch einmal mit einer Auszeit, um den Spielfluss der Gäste zu stoppen. Doch es half alles nichts. Der TVG war nicht aufzuhalten und mit 22:9 ging es in die Pause.


„Wir haben überragend verteidigt und Nußloch hat schnell gemerkt, dass sie gegen uns keine Chance haben“, so Ralf Bader.



Nach dem Wechsel ging das muntere Tore schießen weiter. Ralf Bader schickte für die zweiten 30 Minuten Can Adanir ins Tor. Er machte seine Sache so gut wie zuvor Jan-Steffen Redwitz und beide hielten zusammen 20 Bälle. Für den gegnerischen Sturm gab es kaum ein Durchkommen.


Über die Stationen 27:14 und 29:17 zogen die Großwallstädter einem ungefährdeten 37:19-Erfolg entgegen. Die SG probierte alles, versuchte es mit verschiedenen Abwehr-Varianten. Aber der TVG agierte über 60 Minuten sehr stark und gewann letztlich hochverdient. Auch als der Coach munter durchwechselte, gab es keinen Bruch im Spiel. „Wir haben über das gesamte Spiel sehr gut agiert“, freute sich Ralf Bader.


Am Samstag kommt der HC Elbflorenz II in die Untermainhalle und auch gegen diesen Gegner wollen Florian Eisenträger und Co. punkten. oto


Fotos: Felix Müller

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