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Neuzugang auf Rückraum rechts: Hannes Bransche wechselt von der Elbe an den Main

Großwallstadt, 13.06.2020

Als neuen Spieler im rechten Rückraum konnte der TV Großwallstadt Hannes Bransche verpflichten, der vom SC Magdeburg zu den Wallstädtern wechselt.


Bransche, der im 4. Semester Psychologie studiert, wurde in der Nachwuchsabteilung des SC Magdeburg ausgebildet und sammelte seine ersten Seniorenerfahrungen bereits mit 17 Jahren in der dritten Liga. In den letzten beiden Jahren gehörte Bransche zum Kader der ersten Mannschaft des SC Magdeburg und konnte sich dort bereits behaupten, als er für den Verletzten Albin Lagergren einsprang. Er konnte sich zwar vorstellen, dort zu bleiben, gestand aber bereits in einem Interview in der Vergangenheit, dass es für ihn auch woanders weitergehen könne, wenn es denn so sein soll.

Nun soll es so sein, dass er in seiner neuen Rolle in Großwallstadt auf das Ziel, mit seinem neuen Team den Klassenerhalt in der 2. Liga sicherzustellen, hinarbeitet. Die Stärken des 195 cm großen Linkshänders liegen u.a. in seiner starken Spielfähigkeit, sowie im schnellen Entscheidungsverhalten.

Der 21-jährige Bransche blickt der Aufgabe in Großwallstadt gespannt entgegen: „Ich bin sehr froh, dass ich die Gelegenheit bekomme, beim TV Großwallstadt in der 2. Bundesliga zu spielen und mich auf diesem Niveau zu messen. Das sportliche Konzept des TV Großwallstadt hat mich überzeugt und mit den Zielen kann ich mich vollends identifizieren“, so Bransche.

„Der erste Kontakt zu Hannes entstand schon im Winter. Als Jan Winkler länger auszufallen drohte, hatte ich über den ehemaligen Akademieleiter Vanja Radic das erste Telefonat mit Hannes“ beschreibt Maik Pallach die Vorgehensweise im Bransche-Transfer. Nach intensivem Videostudium und dem Besuch in Großwallstadt waren sich dann alle einig, dass Bransche sich in Großwallstadt vorstellen soll.

Ralf Bader zeigt sich erfreut über den Transfer: „Hannes ist ein junger talentierter Linkshänder, der seit jüngsten Jahren das Prinzip des Leistungssports verinnerlicht hat. Ich freue mich, ein weiteres deutsches Talent entwickeln zu dürfen und bin mir sicher, dass Hannes uns helfen wird, die Ziele, die wir uns stecken, zu erreichen“.

Geschäftsführer Stefan Wüst freut sich, dass der Wunschtransfer so reibungslos realisiert werden konnte. „Mir imponiert seine kompromisslose Einstellung zum Profi-Sport und zudem hat er ja durch die Radic-Schule indirekt bereits Wällster Spirit geatmet. Ich bin überzeugt, dass das alles dazu beitragen wird, im Team schnell eine starke Rolle einzunehmen.“



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