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Northeimer HC zu Gast beim TV Großwallstadt

In der vergangenen Woche hat der TV Großwallstadt mit seinem Trainer Ralf Bader in Dresden beim HC Elbflorenz II eine Punktlandung hingelegt und machte es sehr spannend. Mit einem 24:23-Last-Second-Sieg durch Jan Winkler holte sich der TVG nicht nur seinen ersten Auswärtssieg in dieser Runde, sondern auch den dritten Sieg in Folge. Mit 9:3 Punkten und einem Spiel weniger stehen die Bader-Schützlinge derzeit auf dem sechsten Tabellenplatz. 

Mannschaft und Trainer freuten sich nach dem Schlusspfiff unbändig über den Erfolg beim HCE und die enorme Anspannung wandelte sich in überschäumende Freude.  Doch sich lange auf diesem Sieg auszuruhen ist nicht drin. Denn bereits ab vergangenen Montag ging die Vorbereitung auf den nächsten Gegner los. Diesmal empfangen Kapitän Florian Eisenträger und Co. den Northeimer HC.  Der aktuelle Tabellendreizehnte musste sich am vergangenen Wochenende zu Hause der HG Oftersheim/Schwetzingen beugen und handelte sich eine hohe 28:37-Niederlage ein. „Die HG hat sich bei uns stärker präsentiert, als wir vom Tabellenstand her erwartet haben“, sagte daher auch NHC-Trainer Carsten Barnkothe. Er musste ein paar gute Spieler vor Beginn der Runde abgeben und ist mit seinem Team noch „in der Findungsphase“. Das Saisonziel beim Northeimer HC lautet daher Klassenerhalt. 

Gegen den TVG zu spielen, ist „eine große Aufgabe. Wir haben zuletzt keinen Zugriff zur Deckung gefunden und ich hoffe, dass das gegen den TVG wieder besser klappt. Aber wir wissen um die Schwere der Aufgabe gegen den TVG, werden unser Bestes geben“, so Barnkothe.

Einfach wird es sicher nicht, denn der TVG ist enorm heimstark und wird  in eigener Halle erneut Akzente setzen wollen. TVG-Trainer Ralf Bader sieht in Northeim eine Mannschaft, „die einen geradlinigen Handball spielt. Die Mannschaft macht einen kompakten Eindruck, hat große und körperlich robuste Spieler, die gern in die 1-1-Situation gehen.“ Ein Augenmerk wird der TVG sicher auf den Linkshänder Efthymios Iliopoulos legen. Aber auch Sören Lange auf Rechtsaußen, der wendige Tim Gerstmann oder der junge Halblinke Malte Wodarz sind nicht zu unterschätzen. „Jedes Spiel schreibt seine eigene Geschichte. Positiv wie negativ. Wir dürfen keinen Gegner unterschätzen oder nach dem Tabellenstand einordnen. Wir werden uns sehr akribisch auf Northeim vorbereiten und dann wieder alles geben, um erneut erfolgreich zu sein“, so Ralf Bader. Der vierte Sieg in Folge soll her und dafür werden die Jungs um ihren Coach wieder alles geben. 

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