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TV Großwallstadt gewinnt erstes Heimspiel der Saison deutlich gegen den Wilhelmshavener HV

TV Großwallstadt gewinnt erstes Heimspiel der Saison deutlich gegen den Wilhelmshavener HV

Großwallstadt, 14.02.2021 

 

Der Bann ist gebrochen: Am Samstag, den 13.02.2021 holte der TV Großwallstadt die ersten zwei Punkte der Saison in heimischer Halle.

Gegen den Mitaufsteiger Wilhelmshavener HV hatte die Mannschaft um Trainer Ralf Bader bereits im Vorfeld deutlich gemacht, dass sie nun endlich den langersehnten ersten Heimerfolg der Saison erreichen wollte.

Da am Freitag bekannt wurde, dass der starke Schlussmann des Gegners, Towart Jens Vortmann aufgrund eines kurzfristigen Wechsels zum Ligakonkurrenten, dem Handballsportverein Hamburg nicht mehr im Kader der Niedersachsen stehen würde, wurde das erklärte Ziel noch realistischer.

Dennoch startete der WHV besser ins Spiel und konnte durch den 2. verwandelten Siebenmeter mit 3:4 in Führung gehen. In dieser ersten Viertelstunde tat sich das Großwallstädter Team im Angriff noch etwas schwer, konnte nicht genügend Druck aufbauen und lud den Gegner zum Torewerfen ein. Ein Siebenmetertor durch „Rückkehrer und Back-up“ Michael Spatz stellte allerdings den Anschluss wieder her und glich in der 15. Spielminute aus.

Aufgrund einer starken Abwehrleistung kamen die Blau-Weißen in der Folge zu Kontertoren und zogen bis auf 10:6 davon.

 

An diesem Punkt wechselte Bader den Schlussmann und Can Adanir zeigte gleich die erste Parade.

Die Heimmannschaft nutzte nun eine Überzahlsituation und brachte wieder vier Tore Differenz zwischen sich und die Gäste. In einem sehenswerten Schlussakkord kurz vor der Halbzeit erzielte Tom Jansen mit einem Kempa-Tor den 15:11 Pausenstand.

In der zweiten Spielzeit kam der Wilhelmshavener HV zunächst besser ins Spiel, verkürzte auf zwei Tore, dann allerdings erhielt der TVG mehrere Strafwürfe, welche Routinier Michael Spatz dreimal sicher einnetzte.

Nachdem auf beiden Seiten einige Tore gefallen waren, bewies der TV Großwallstadt ab der 45. Spielminute die kräftemäßige Überlegenheit und setzte sich Tor um Tor ab. Vor allem das Tempospiel, welches der TV Großwallstadt durch eine schnelle Mitte immer wieder zeigte, zog letztendlich dem Gegner den Zahn.

WHV-Coach Köhrmann nahm noch einmal eine Auszeit, um den Spielern Luft zum Durchatmen zu geben, was jedoch an der Führung der Heimmannschaft nichts mehr ändern konnte.

TVG-Coach Bader gab ab der 53. Spielminute allen weiteren Spielern auf der Bank die Chance, sich zu zeigen und erprobte hier auch das Spiel mit dem 7. Feldspieler.

Am Ende konnte der TV Großwallstadt sein 8. Heimspiel in den ersten und verdienten Heimerfolg der Saison 2020/21 mit einem 36:27 Endstand feiern.

 

TV Großwallstadt: Redwitz (1.-22. Minute, 6 Paraden), Adanir (7 Paraden); Savvas (7), Jansen (5), Matijaševiç (5), Stark (5), Eisenträger (4), Spatz (4/4), Bandlow (3), Corak (2), Bransche, Natsia, Pfeifer, Spieß, Weit. – Trainer: Bader

 

Wilhelmshavener HV: Stasch (1.-60. Minute, 11 Paraden); Schwolow (5), Lehmann (4), Delic (4/3), Postel (3), Sabljic (3), Drechsler (2), Schauer (2), Jurisic (1), Konitz (1), Kozul (1), ten Velde (1). – Trainer: Köhrmann

Der Ecovis Gegnercheck- Wilhelmshavener HV

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Die Steuerberater aus Aschaffenburg und Elsenfeld analysieren für Euch die kommenden TVG-Gegner beim ECOVIS GEGNER CHECK. Denn Ecovis ist immer dort aktiv, wenn es um Zahlen geht. https://www.ecovis.com/aschaffenburg/

Wilhelmshavener HV

Der TVG empfängt morgen um 19:30 Uhr den Wilhelmshavener HV und der TVG erwartet ein Spiel, das mit Sicherheit richtig spannend umkämpft werden wird. Wir von Ecovis drücken die Daumen, damit endlich der erste Heimerfolg gefeiert werden kann.

Der Mitaufsteiger WHV Wilhelmshaven, dem durch einen Wechsel des wirtschaftlichen Trägers am Ende der Saison vier Punkte abgezogen werden, steht nach „Bereinigung“ der Tabelle (Punktabzug und Ermittlung nach Quotient) auf einem Abstiegsplatz. Die Wilhelmshavener sind, wie der TVG, einer der wenigen Clubs, die bereits 15 Spiele absolvieren konnten. Von daher ist die Vergleichbarkeit in der Tabelle gegeben. ABER: die Mannschaft stellt sich aktuell neu auf und konnte am letzten Spieltag gegen die ebenfalls abstiegsgefährdete HSG Konstanz zwei wichtige Punkte erzielen. Ein Vorteil für den TVG könnte sein, dass Stammtorhüter und Leistungsträger Jens Vortmann kurzfristig den Verein verlassen hat. Er wird in Verbindung mit dem HSV Hamburg gebracht.

Bis Ende der Saison 2007/2008 spielten beide Mannschaften noch zusammen in der 1. Handball-Bundesliga. Der WHV stieg dann ab, spielte drei Saisons in der damals noch zweigleisigen 2. Bundesliga und musste dann bei der Umstellung auf die eingleisige 2. Bundesliga in die 3. Liga absteigen. In der Saison 2015/2016, als der TVG in der 3. Liga seinen Neustart begann, spielte der WHV wieder in der 2. Liga. In der Saison 2018/2019 gab es in der 2. Liga ein Wiedersehen, bevor dann beide Mannschaften in die 3. Liga ab- und im kommenden Jahr gleich wieder aufgestiegen sind.

In insgesamt 16 Begegnungen in der 1. und 2. Handball-Bundesliga trug der WHV 5 und der TVG 7 Siege davon, in 4 Spielen trennte man sich unentschieden.

Mit WHV-Trainer Christian Köhrmann begrüßt der TVG den Bruder des ehemaligen TVG-Spielers Oliver Köhrmann, der nach dem Abstieg der Wilhelmshavener aus der 1. HBL zur Saison 2008/2009 nach Großwallstadt wechselte. Fünf Saisons in Folge spielte Oliver im TVG-Trikot, ehe er zurück an die Nordsee ging, wo sein Bruder bereits als Trainer arbeitete. Oliver verabschiedete sich mit dem Aufstieg in die 2. Liga aus der aktiven Zeit.

Wir sind sehr gespannt auf die Begegnung und hoffen auf viele Fans bei der Live-Übertragung auf sportdeutschland.tv, die wieder von Guido Franke und Jan Blank kommentiert wird. Möge das Ergebnis so werden, wie bei der letzten Begegnung in der Untermainhalle im November 2018, als der TVG den WHV mit einer 30:22 Packung nach Hause schickte. #Hobtse

Vorbericht: „Wundertüte“ WHV Wilhelmshaven zu Gast in Großwallstadt

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Vorbericht: „Wundertüte“ WHV Wilhelmshaven zu Gast in Großwallstadt

Großwallstadt, 11.02.2021

 

Am Samstag, den 13.02.2021 um 19:30 Uhr empfängt der TV Großwallstadt in der Untermainhalle in Elsenfeld die Mannschaft des Wilhelmshavener HV und möchte im ersten Spiel des Jahres 2021 endlich den ersten Heimsieg der Saison 2020/21 einfahren.

Nach einer langen und intensiven Wintervorbereitungsphase testete das Team um Trainer Ralf Bader vergangene Woche Donnerstag gegen den Erstligisten, die HSG Wetzlar und zwei Tage später noch einmal beim ambitionierten Drittligisten VfL Eintracht Hagen.

Bader konnte hier sein Team wieder an die Wettkampfsituation gewöhnen und neu einstudierte Abläufe ausprobieren.

Diese gilt es nun auch im Pflichtspiel gegen die „Wundertüte“ Wilhelmshaven auf das Parkett zu bringen.

Der Mitaufsteiger WHV Wilhelmshaven, dem durch einen Wechsel des wirtschaftlichen Trägers am Ende der Saison vier Punkte abgezogen werden, steht nach „Bereinigung“ der Tabelle (Punktabzug und Ermittlung nach Quotient) auf einem Abstiegsplatz.

Bedingt durch die angespannte Lage zu Anfang der Saison drehte sich auch das Spielerkarussell beim WHV sehr stark, dennoch konnte mit Tobias Schwolow ein Topspieler zurückgeholt werden und die Mannschaft ist als ein absolut konkurrenzfähiges Zweitligateam anzusehen.

Mit Schauer und Konitz auf der Mitte bzw Rückraum linken Position sowie Drechsler auf Rückraum rechts hat der Gegner sehr erfahrene Spieler in seinen Reihen welche durch einen Torhüter (Jens Vortmann) mit Erstligaerfahrung ergänzt werden.

Welche Deckungsvariante den Gastgeber erwartet, dürfte auch noch eine Überraschung sein: Hat der WHV im alten Jahr hier teilweise sehr offensiv gestanden, so zeigte die Mannschaft in diesem Jahr, dass sie auch eine 6:0-Abwehr spielen kann.

Auch wenn die Aufgabe keine leichte sein wird, so hat das Bader‘sche Team seine Hausaufgaben in der Wintervorbereitung gemacht und startet hochmotiviert in das erste Heimspiel des Jahres 2021.

In den beiden Aufeinandertreffen in der Saison 2018/19 fuhr jede Mannschaft je einen Sieg ein, beide konnten dadurch allerdings den Abstieg in die 3. Liga nicht verhindern.

Da weiterhin keine Zuschauer zugelassen sind, können alle Fans das Spiel live auf sportdeutschland.tv verfolgen. Dort begrüßt sie unser Kommentator Guido Franke am Mikrofon zusammen mit Jan Blank, ehemaliger Akteur des TV Großwallstadt.

Mario Stark verlängert beim TV Großwallstadt bis 2024

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Mario Stark verlängert beim TV Großwallstadt bis 2024

Großwallstadt, 11.02.2021 

Der TV Großwallstadt gibt die Vertragsverlängerung mit dem auf Rückraum Mitte agierenden Führungsspieler Mario Stark bis 30.06.2024 bekannt. 

Geschäftsführer Stefan Wüst ist unglaublich froh über diese Personalie, „da sich mit Stark der dritte heimische Spieler neben Kapitän Florian Eisenträger und Kreisläufer Dino Corak langfristig an den Verein bindet, um zu den prägenden Gesichtern der Mannschaft zu werden.“ 

TVG-Trainer Ralf Bader sieht in Mario Stark eine wichtige Stütze des Großwallstädter Handball und ist glücklich, „dass dieser seinen Vertrag verlängert hat“. Bader berichtet von einem „sehr großen Vertrauensverhältnis“ zu dem Spielmacher des jungen Teams und lobt dessen Führungsqualitäten. 

Teammanager und sportlicher Leiter Michael Spatz ergänzt: „Mario ist jetzt schon lange beim TVG und ich freue mich riesig, dass er den Weg mit uns weiter geht. Er ist ein absoluter Leistungsträger und auch neben dem Feld ein wichtiger Faktor für unser Team. Gerade in schwierigen Phasen im Spiel ist Mario da und übernimmt Verantwortung. Das benötigen wir auch weiterhin.“ 

Auch Stark selbst gibt sich überaus glücklich über seine Vertragsverlängerung beim TV Großwallstadt: „Ich fühle mich sehr wohl in Großwallstadt. Wir sind eine junge, hungrige Mannschaft und ich hoffe, dass wir schnellstmöglich den Klassenerhalt perfekt machen und uns in den kommenden Jahren in der 2. Handballbundesliga etablieren. Dazu möchte ich natürlich mit meiner bestmöglichen Leistung beitragen.“ 

Im Rahmen von #hobtseTV, dem interaktiven Livestream des TVG, welcher für den 11.02.2021 um 20 Uhr bei der Gärtnerei Löwer in Goldbach geplant ist, wird die Vertragsverlängerung dem Publikum verkündet. 

Zur Person: 

Mario Stark wurde am 19. Januar 1992 in Miltenberg geboren. Er begann seine Karriere beim TV Kirchzell, durchlief dort alle Jugendmannschaften bis zur C-Jugend, wechselte dann zur JSG Wallstadt und danach für drei Jahre ins Handballleistungszentrum nach Großwallstadt. 2009 wechselte er zum Drittligisten TV Kirchzell und erhielt für die Saison 2013/14 ein Doppelspielrecht für den TV Großwallstadt. Dort steht er seit der Spielzeit 2016/17 unter Vertrag.  Dieser wurde nun bis Juni 2024 verlängert. 

#hobtseTV ist der von Geschäftsführer Stefan Wüst initiierte eigene Livestream des TV Großwallstadt, der über die sozialen Medien bzw. die Website des TVG interaktiv verfolgt werden kann. Berichtet wird aus unterschiedlichen Locations, heute aus dem Studio des Businesspartners Gärtnerei Löwer in Goldbach. 

Homestory Marko Matijašević

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Homestory Marko Matijašević

Nina: Hallo Marko, Danke dass Du mich hier in Großwallstadt in Deiner Wohnung empfängst. Seit wann wohnst Du denn hier?  

Marko: Meine Freundin Anette und ich sind am 01.August 2019 aus Slowenien nach Deutschland in diese Wohnung gezogen. Ich hatte vorher auch noch nie eine eigene Wohnung. 

N: Hallo Anette, schön, dass Du auch da bist. Habt ihr euch die Wohnung selbst ausgesucht?? 

M.: Ja mit Unterstützung von Nadine (Anm. d. Red.: Hegedüs, Betreuerin des Teams) und Barbara (Anm. d. Red.: Eschbach, Geschäftsstellenleiterin) 

N: Gibt es hier in der Wohnung ein Lieblingszimmer oder einen Lieblingsplatz, an dem Du Dich besonders gerne aufhältst


M: In meinem Bett (lacht) 

A: Er ist immer müde…

NHabt ihr aus Slowenien irgendwelche Einrichtungsgegenstände mitgenommen, die euch viel bedeuten? 

M: Wir haben von Anettes Bruder ein Bild von uns zwei geschenkt bekommen, welches er in Barcelona hat anfertigen lassen. Das hängt im Flur und zeigt mich als den Comic-Helden „Captain America“. Außerdem gibt es natürlich auch noch Bilder von unserer Familie und unseren Freunden in Slowenien. 

Marko als „Captain America“

N: Sportler haben ja oft irgendwelche Rituale, die sie vor dem Spiel einhalten. Gibt es bei dir im häuslichen Bereich da auch irgendwas, an das Du Dich regelmäßig hältst? 

M: Oh ja, sehr private Rituale. Ich ziehe am Spieltag die gleichen Socken und das gleiche Unterhemd an, benutze das gleiche Handtuch  und dusche kurz vor dem Spiel, dabei singe ich unter der Dusche (Anette lacht). Und ich bereite mich natürlich auf das Match vor. Ich habe ein „Tagebuch“, in welchem ich vor und nach den Spielen alles Wichtige notiere. 

A: Und wir haben eine Tafel im Wohnzimmer hängen, da schreibe ich ihm immer einen Motivationsspruch drauf. 

N.: Ich sehe jetzt kein Haustier. Wollt ihr keins oder ist es in der Wohnung nicht erlaubt? 

M: Wir haben darüber nachgedacht, aber ein Haustier bedeutet auch viel Arbeit und dem können wir nicht unbedingt gerecht werden. 

N.: Wie schauen eure Zukunftspläne aus? 

M: Ich konzentriere mich aktuell auf meine Handballkarriere hier beim TVG: ich möchte mein Bestes geben, um erfolgreich zu sein – für mich selbst und den Verein. Mir gefällt es hier, mal schauen, was die Zukunft bringt. 

N.: Anette und Marko, vielen Dank, dass ihr mich hier bei euch in euren privaten Räumen so herzlich empfangen habt und mir einen kleinen Einblick in euer Privatleben gegeben habt.  

Zum Abschluss eine Kurzfragerunde:

Do it yourself oder ich lass mal lieber den Fachmann ran?          

M: Unsere Waschmaschine war kaputt, die wollte ich selbst reparieren, aber meistens muss ich den Vermieter rufen. Er hilft mir dann, es macht mir Spaß, mit ihm zu arbeiten.

Putzfimmel oder notwendiges Übel??  

A: ich putze, aber er hilft mir, wenn ich ihn dazu auffordere. M: Anette schimpft aber hinterher, weil ich meistens was vergesse…

Das Genie beherrscht das Chaos oder Ordnung ist das A und O?             

M: Ein bisschen was von Beidem. Anette inspiriert mich dazu, Ordnung zu halten. Ich versuche, strukturiert zu sein, aber das klappt nicht immer.

Fernseher oder ein gutes Buch?             

M: Ich lese viel, hauptsächlich über Sport oder Biografien. Einen Fernseher haben wir nicht, wir schauen dann was über den Laptop.

Drinnen oder Draußen?             

M: Im Sommer definitiv draußen. Wann immer es möglich ist, reisen wir, machen Städtetrips. A: Marko ist dann immer ein bisschen hyperaktiv, er will so viel wie möglich sehen. Da machen wir dann schon auch mal mehrere Städte hintereinander. M: Im Winter gehen wir dann oft spazieren, vor allem jetzt während Corona.

Selbst Kochen oder Lieferservice?          

Ich bestelle bei meiner Freundin (schaut Anette an und lacht) A: ich brauche kein Fleisch, Marko ist deshalb fürs Fleisch zuständig, aber meistens koche ich. M: Ich hinterlasse auch immer ein großes Chaos in der Küche. 

Spieleabend mit Freunden oder Netflix allein auf der Couch?

 M: Ab und zu kommen Freunde vorbei wie zum Beispiel Frieder Bandlow. Dann Essen wir zusammen, Quatschen oder spielen auch mal was. Aber manchmal brauch ich auch Ruhe und dann schauen wir einen Film auf Netflix. Am liebsten Sportfilme.

Grüner Daumen oder Pflanzen und ich werden keine Freunde?

 A: Marko kauft mir zum Beispiel Rosen, wir haben immer Blumen in einer Vase. Aber mehr haben wir nicht.

Marko und Antte beim Kochen

Das Interview wurde aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.

Das Team des TVG KidsClub

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Das Team des TVG KidsClub

Am heutigen TVG #KidsClubDienstag stellen wir euch das Team hinter unserem neuen Projekt vor: Maike, Cindy und Heidi werden ab sofort ehrenamtlich den TVG Kidsclub betreuen. Mit Maike, 27 Jahre, haben wir eine ausgebildete Kinderpflegerin in unseren Reihen, welche den TVG Nachwuchs fachgerecht vor Ort betreuen wird. Die gebürtige Aschaffenburgerin arbeitet seit 10 Jahren im Kindergarten und war auch die treibende Kraft hinter dem Ganzen. Maike war bereits als Kind mit ihrem Vater bei den Spielen des TV Großwallstadt in der Halle und hat sich damals schon eine Betreuung für diese Altersgruppe gewünscht.   Mit Cindy, Mutter von 2 Kindern (7 und 2 Jahre) steht ihr eine handballerfahrene TVG-Anhängerin zur Seite. Die Mömlingerin ist nicht nur selbst in der Damenmannschaft der Spielgemeinschaft TV Großwallstadt / TV Kleinwallstadt aktiv, sondern trainierte auch schon die Bambinis der JSG Wallstadt. Zudem ist Cindy für die Einlaufkids des TV Großwallstadt verantwortlich.   Ergänzt wird das Team durch Heidi, 26 Jahre, aus Hofstetten. Auch sie hat ihre Liebe zum TVG vor ein paar Jahren entdeckt und möchte die beiden Mädels als Back-Up tatkräftig unterstützen. Bereits seit ihrem 14. Lebensjahr ist Heidi in verschiedenen Vereinen engagiert, war beispielsweise Jungendtrainerin beim DLRG und hat somit viele Erfahrungen in der Kinder- und Jugendbetreuung gesammelt. Der TV Großwallstadt ist sehr glücklich, dieses Dreiergespann in ihren Reihen zu haben und für den TVG KidsClub gewinnen zu können.   Auch wenn aktuell die Corona-Pandemie die Aktivitäten des TVG KidsClub in der Spielstätte vor Ort nicht zulassen, so ist das Team jedoch im Hintergrund aktiv und versorgt die Mitgliedskinder mit Infos rund um ihren Lieblingsverein.   Liebe Eltern, liebe Kinder, haben wir euer Interesse geweckt? Dann kontaktiert uns gerne unter info@tvgrosswallstadt.de oder ladet euch direkt auf unserer Homepage unter https://tvgrosswallstadt.de/kidsclub/ das Anmeldeformular herunter. Der TV Großwallstadt mit Maike, Cindy und Heidi freuen sich auf euch!  

Israelischer Nachwuchs-Rechtsaußen Nadav Cohen kommt zum TV Großwallstadt

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Israelischer Nachwuchs-Rechtsaußen Nadav Cohen kommt zum TV Großwallstadt

Aufgrund der guten Verbindungen nach Israel bekommt nun neben Snir Natsia ein weiterer Spieler die Möglichkeit, sich in der Mannschaft von Ralf Bader internationale Sporen zu verdienen. Mit Nadav Cohen stößt ein ambitionierter Rechtsaußen zu dem jungen Team. 

Das Nachwuchstalent ist nach der obligatorischen Quarantäne voll ins Training des TVG eingestiegen und kann sich nun beweisen. 

Hier finden Sie den Artikel, welcher in der lokalen Presse im Heimatort in Israel über Nadav Cohen von Renn Weiss veröffentlicht und sinngemäß ins Deutsche übersetzt wurde: 

Nadav Cohen’s Sprung von Rehovot nach Großwallstadt

Ich bin gerade mit der High School fertig und will die Welt erobern. Nadav Cohen aus Rehovot, eines der großen Talente im israelischen Handball, tritt dem Großwallstädter Traditionsclub bei: „Ein verrücktes Gefühl, ein Traum wird wahr“  

(sinngemäße Übersetzung; Quelle Original-Artikel: https://rehovot.mynet.co.il, Renn Weiss) 

Im israelischen Fußball müssen wir die Spieler bitten, ins Ausland zu gehen, im Basketball verlassen uns noch weniger Richtung Europa, aber im Handball haben wir uns zu einem Lieferanten von „Legionären“ für die besten Ligen des Kontinents entwickelt. 

Letzte Woche haben wir einen weiteren Spieler in die Welt geschickt: Nadav Cohen, erst 18 Jahre alt, Spieler von Urbani Rehovot und Kapitän der Jugendmannschaft, der nun der deutschen Liga beitritt – der größten Handballmacht der Welt.  

Cohen, Absolvent der De Shalit High School in Rehovot, unterschrieb beim TV Großwallstadt, einem Handballverein aus der zweiten Bundesliga und musste sich kneifen, um zu realisieren, dass es passiert ist. „Ich fühle mich unglaublich und erfülle mir einen Traum“, sagte er. „Ich war sehr aufgeregt. Das Ziel ist es, alles zu geben und zeigen, was ich kann und Erfolg zu haben. Ich weiß, dass dies ein sehr junges Team ist, das Spieler entwickelt. Der TVG hat eine sehr beeindruckende Vergangenheit und große Ambitionen. Der Wunsch ist, mich zu integrieren und meinen Weg zu finden.“ Cohen wird dort auf den Kreisläufer der israelischen Nationalmannschaft, Snir Natsia, treffen, der im Sommer zu dem Verein wechselte. 

Das Talent von Rehovot wird auf der Rechtsaußen-Position spielen (im Team in Israel wird er auch als Mittelmann eingesetzt und fungiert zusammen mit Or Maman als gemeinsamer Kapitän). „Ich habe gehört, dass diese Mannschaft sehr gut für junge Leute geeignet ist, die sich weiterentwickeln und den Sprung nach ganz oben schaffen wollen. Es mag zwar in der zweiten Liga sein, aber es ist ein Traditions-Verein in Deutschland“, erklärte er. 

„Klug und kreativ“ 

Cohen sollte im Februar letzten Jahres erste Tests in einer anderen Gruppe machen, dann kam Corona und der Plan war dahin. Eran Rom, ein ehemaliger Spieler und Onkel von Natsia, war derjenige, der durch seine weit verzweigten Verbindungen hörte, dass Großwallstadts Rechtsaußen verletzt war, und Cohen mit dem Verein in Verbindung brachte. 

„Gerade, als ein Spieler wie er gebraucht wurde und Nadav nach Europa kommen wollte, fügte sich das Schicksal“, erinnert sich Rom. „Die Sterne standen gut. Ich bin in Europa bekannt und nutze die Verbindungen, die ich habe, um den israelischen Spielern zu helfen, das Beste aus sich herauszuholen.“ Cohen lächelt: „Dies ist wirklich eine großartige Gelegenheit, sich bei Eran zu bedanken. Er hat mir aus Liebe zum israelischen Handball und dem Wunsch, mich auf meinem Karriereweg zu fördern, geholfen.“ 

„Das Spiel in Deutschland ist anders als hier“, stellt Rom klar. „Anders in der Verteidigung, anders in der Offensive. Sehr taktisch. Die zweite Bundesliga ist auf einem viel höheren Niveau als unsere Premier League. Und dennoch spielt Nadav auf einem anderen Niveau. Ich denke, er wird dort eine Kraft aufbauen. Er ist ein sehr kreativer und kluger Spieler. Er gleicht seine Größe durch Beweglichkeit und Athletik aus. Ja, er zieht in jungen Jahren nach Europa, aber nicht zu früh. Die nächste Option wäre nach der Armee mit 21, und das ist zu spät.“ 

Sechs deutsche Meisterschaften 

Großwallstadt hält sechs Deutsche Meisterschaften und vier Landespokale sowie zwei glorreiche Europapokalsiege. Die Brüder Chen und Gil Pomeranz spielten ebenfalls dort. Cohen wird der fünfte „Legionär“ in Deutschland sein, wo bereits Snir Natsia (TV Großwallstadt, 2. Bundesliga), Yonatan Dayan (Rimparer Wölfe, 2. Bundesliga), Tomer Bondheimer (Mecklenburger Stiere, 3. Liga) und Daniel Musindi (Erlangen, Oberliga), spielen. In der vergangenen Saison spielte Yoav Lambrozo ebenfalls in Deutschland im Eisenacher Trikot, wechselte aber im Sommer zum französischen Team Limoges. 

Diese Verpflichtungen sind auch auf das Jugendprojekt zurückzuführen, das vor einigen Jahren in Deutschland begann und diese Saison in Portugal stattfindet. Daraus konnten gute Beziehung zu deutschen Clubs aufgebaut werden, die dann Spieler weiterentwickeln. Cohen ist zusammen mit Natsia am vergangenen Sonntag (24.01.2021) nach Deutschland gekommen. Im April wird er mit 19 Jahren an der WM-Qualifikation teilnehmen. 

Nadav, wann begann deine Handballkarriere? 

„In der dritten Klasse fragte die Schule, wer Links- und wer Rechtshänder sei, als ich meine Hand hob. Sie boten mir an, einer Handballmannschaft beizutreten. Im ersten Jahr war es für mich schwierig, dies mit dem Schulunterricht zu kombinieren, aber dann war es meine Hauptaktivität am Nachmittag.“ 

In so jungen Jahren wirst Du Familie und Freunde verlassen. Irgendwelche Bedenken? 

„Heute muss ein Athlet Opfer bringen, um in seinem Beruf erfolgreich zu sein. Natürlich gibt es Bedenken und es macht keinen Spaß, alle zu verlassen, aber es wird die Erfahrung wert sein.“ 

Sie kommen im Corona-Zeitalter in ein fremdes Land. 

„Es ist wirklich ein bisschen beängstigend, aber ich werde sicherstellen, dass ich alle erforderlichen Tests absolviere. Ich bin sicher, dass vor Ort alles sicher geregelt ist und professionell organisiert wird. Ich werde mich an die Situation gewöhnen.“ 

Wie ist das Niveau des Handballs im Land im Vergleich zu den anderen Ligen in Europa? 

„Solange die Spieler in unserem Land neben dem Handball einen anderen Beruf ausüben müssen, wird der Handball nicht das Zentrum ihres Lebens sein. In Deutschland ist es jedoch so. Handball ist ihre Hauptbeschäftigung. Sie leben Handball.“ 

Wann haben Sie realisiert, dass dieses Hobby namens Handball eine Karriere werden könnte? 

„Ich habe immer davon geträumt und daran geglaubt, aber es hängt ganz davon ab, wie viel ich an mir arbeite und wie ernsthaft und häufig ich trainiere. Ich habe viel investiert und viele Zugeständnisse gemacht. Urbani Rehovot hat mir die Grundlagen vermittelt, um in die Alumni einzusteigen. Dies ist ein Rahmen für junge Menschen, den es im Land sonst nicht gibt.“ 

Neue Wege 

Cohen verlässt, wie bereits erwähnt, Urbani Rehovot, die Gruppe, die in den letzten Jahren eine Vielzahl von Legionären in die Welt geschickt hat. Nicht nur Cohen, sondern auch Yonatan Dayan und Yoav Lambroso. Kurz gesagt, es ist der größte Player-Anbieter des Landes. Es ist nur so, dass die A-Nationalmannschaft in der Premier League auf dem letzten Platz liegt. „Es ist bekannt, dass Rehovot nicht über das Geld und die Ressourcen verfügt, über die die anderen Teams verfügen. Daher ist es ein Problem, die Heimspieler zu halten“, sagt Cohen, „aber die Jugendabteilung hat einen guten Ruf und ist bekannt für ihre hervorragenden Leistungen. Es ist eine der besten Jugendabteilungen des Landes und es kommen gute Spieler von hier.“ 

Und mit Nadav verlässt ein weiterer Spieler die Straßen von Rehovot und macht einen Sprung. 

„Rehovot bot mir die Voraussetzungen, um in der Alumni-Gruppe voranzukommen. Danke an Shahar Habar, der mir viel Selbstvertrauen gab, und natürlich an Amitai Dayan. Die ganze Generation, die in Rehovot aufgewachsen ist und in Europa gespielt hat, ging durch seine Schule. Ich habe alle Werkzeuge bekommen, um für diesen Moment bereit zu sein: Intensiv im Training und den Spielen zu arbeiten, sich selbst und den Körper richtig einzusetzen und zu wissen, wie man mit hohen Anforderungen umgeht. Dies ist ein Rahmen, den es sonst im Land nicht gibt. Dank dem Verband, Trainer Dvir Goldstein und dem gesamten Team.“ 

Glücklicherweise wird Snir Natsia auch mit Ihnen im selben Club sein. Es ist wahrscheinlich hilfreich, jemanden, den Sie kennen, zu Beginn an Ihrer Seite zu haben. 

„Er wird mir helfen zu verstehen, wie die Dinge funktionieren, wie ich mich besser verhalte. Er ist ein weiterer Freund, mit dem ich dort sprechen kann, und im Allgemeinen ist es großartig, weil auch Jonathan Dayan und Daniel Musindi in dieser Region spielen. Es wird so sein, dass wir uns an Wochenenden und Feiertagen treffen können und wie zu Hause fühlen.“  

Vorbild? 

„Ich lasse mich normalerweise von Spielern inspirieren, die mir in Bezug auf physische Daten und Spielstil ähnlich sind, und versuche von ihnen zu lernen, wie sie es schaffen, den Nachteil in einen Vorteil umzuwandeln.“  

Und was ist der große Traum? 

„Ein führender Spieler in der israelischen Mannschaft zu werden und mein ganzes Potenzial auszuschöpfen.“ 

TV Großwallstadt beendet Wintervorbereitung mit zwei Testspielen

TV Großwallstadt beendet Wintervorbereitung mit zwei Testspielen

Am gestrigen Donnerstag hat der TV Großwallstadt nach dreiwöchiger Wintervorbereitungsphase sein erstes von zwei Testspielen gegen den Erstligisten HSG Wetzlar bestritten.

Für Trainer Bader war diese Begegnung vor allem unter dem Gesichtspunkt wichtig, dass das ursprünglich geplante Vorbereitungsspiel gegen den TVB Stuttgart in der vergangenen Woche aufgrund eines positiven Corona-Tests im erweiterten Umfeld der Mannschaft des TVG abgesagt wurde.

Bader beabsichtigte in den beiden Testspielen, sein Team nach intensiven Trainingswochen wieder an die Wettkampfsituation zu gewöhnen und die Systeme in Angriff und Abwehr unter diesen Bedingungen einzuspielen.

In der gestrigen Begegnung startete das unterfränkische Team gut in die Partie und zeigte, dass es auch gegen einen erstklassigen Gegner gut mithalten kann. Als Bader allerdings in den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit komplett auswechselte, offenbarten sich einige Schwächen und man musste den hessischen Gegner davonziehen lassen.

Nach der Pause lag der Fokus dann darauf, die Tordifferenz zu verkürzen, was der Mannschaft in weiten Teilen des Spiels auch gut gelang.

Erstmals stand in dieser Begegnung Michael Spatz wieder auf dem Parkett, welcher als Back-up auf Rechtsaußen bis Saisonende noch einmal das blau-weiße Trikot überziehen wird. Erfreulich hier, dass Spatz gleich den ersten Siebenmeter erfolgreich verwandelte. Eine Sicherheit, auf die der Trainer bestimmt des Öfteren zurückgreifen wird.

Das Team verließ die Halle mit einem 38:31 Endstand und der Erkenntnis über Stärken und Schwächen, an denen nun noch gearbeitet werden wird.

Am morgigen Samstag fährt die Mannschaft dann zu ihrem zweiten Testspiel zum VfL Eintracht Hagen.

Gegen den Drittligisten möchte Bader einige neu anstudierte Abläufe ausprobieren, um dann – gut gestärkt – am kommenden Samstag, den 13.02.202 gegen den Wilhelmshavener HV das erste Pflichtspiel im Jahr 2021 zu bestreiten.

Fotos: Oliver Vogler

Kurt Klühspies und der TVG- eine einmalige Geschichte

Kurt Klühspies und der TVG- eine einmalige Geschichte

Heute feiert Kurt Klühspies seinen 69. Geburtstag- Grund genug, um seine atemberaubende Karriere beim TV Großwallstadt Revue passieren zu lassen.

Kurt Klühspies und Manfred Hofmann- prägende Figuren der erfolgreichsten Zeit des TVG

Alles beginnt 1969, als der damals 17-jährige Linkshänder Kurt vom benachbarten TV Erlenbach zum TVG wechselt. Was damals noch niemand ahnen kann: Dieser Wechsel ist einer der Grundpfeiler für eine Zeit, die als „Dekade der Titel“ in die Geschichte des TV Großwallstadt eingehen wird.

Seinen ersten Titel gewinnt er 1973: Im Finale der Deutschen Feldhandball Meisterschaft gegen den SVH Kassel trifft der wurfstarke Rückraumspieler in der 66. Minute zur wichtigen 11:10 Führung, der TVG gewinnt mit 13:10 und holt sich die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte! Bereits hier lässt sich seine gute Physis und die herausragende Spielintelligenz erahnen.

1973: Gewinn der Deutschen Feldhandball Meisterschaft

Doch seine erfolgreichste Zeit im TVG Trikot sollte noch folgen. Im Saisonfinale 1977/78 fordert der TVG den VfL Gummersbach heraus. Die Ausgangslagen sind unterschiedlich: Während Gummersbach ein Unentschieden zum Gewinn der Meisterschaft ausreicht, braucht der TVG unbedingt einen Sieg. Die Elsenfelder Halle ist mit 2800 Zuschauern restlos ausverkauft. Die Zuschauer, die das Glück hatten, eine Karte zu bekommen, sehen ein bis in die Schlusssekunden spannendes Spiel. Kurt Klühspies- mittlerweile Kapitän der Mannschaft- trägt mit 3 Toren maßgeblich zum 12:11 Erfolg bei, den Manfred Hofmann im Tor mit 3 Paraden in den Schlussminuten festhält: Der TVG ist Deutscher Handball Meister!

Doch nicht nur mit dem TVG, sondern auch in der Nationalmannschaft ist er erfolgreich. Mit der Deutschen Nationalmannschaft holt Kurt 1978 die Weltmeisterschaft in Dänemark.

Im darauffolgenden Jahr gelingt dem TVG die Verteidigung der Meisterschaft, außerdem erreichen die Großwallstädter Handballer das Finale im Europapokal der Landesmeister. Da die Kapazität der Elsenfelder Halle nicht ausreicht, wird das Hinspiel gegen den SC Empor Rostock in der Münchener Olympiahalle vor 10.000 Zuschauern ausgetragen. Kapitän Klühspies- wie das gesamte Team unterstützt von 1400 frenetisch mitgereisten Wällstern- überragt sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff. Zum 14:10 Erfolg des TVG steuert er 5 Treffer bei! Beim Rückspiel in Rostock lässt der TVG auch durch 3 Klühspies Treffer keine Aufholjagd zu und hält das Ergebnis bei 2 Toren Rückstand, was zum Gewinn des Europapokals der Landesmeister reicht. Während die Rostocker Mannschaft von der Leistung einzelner Akteure abhängig ist verdient sich der TVG den Titel mit einer starken Mannschaftsleistung.

1980 folgen weitere Titel: Der TV Großwallstadt wird Meister, Pokalsieger, holt den Europapokal der Landesmeister und den Supercup. Und Kurt? Der wird in die Weltauswahl berufen!

1980

Insgesamt holt er 6 Deutsche Meisterschaften, 2 Pokalsiege, den Supercup, den IHF Pokal und 2 Europapokalsiege. Nach seinem offiziellen Karriereende wird Kurt einige Male zurückgeholt und rettet den TVG zwei mal durch seine Erfahrung vor dem Abstieg.

Noch heute steht er hinter den Kulissen des TV Großwallstadt  beratend zur Verfügung!

Kurt Klühspies und der TVG- eine einmalige Geschichte!

Jetzt neu: Der TVG KidsClub

Jetzt neu: Der TVG KidsClub

Großwallstadt, 02.02.2021

Um auch den jüngsten Anhängern des TV Großwallstadt etwas Altersgerechtes bieten zu können, haben wir uns etwas Neues überlegt und präsentieren nun den TVG KidsClub. Für nur 18 Euro im Jahr kommen hier Kinder zwischen dem 5. und 13. Lebensjahr in den Genuss eines spezifischen kindgerechten Handballerlebnisses und verbringen eine unvergessliche Zeit bei ihrem Lieblingsverein.

Mit der Mitgliedschaft im TVG KidsClub erhalten die Kinder die Möglichkeit, auch mal hinter die Kulissen zu schauen und noch mehr Infos über die Bundesliga-Spieler zu bekommen. Wir bieten neben dem Startpaket, die Teilnahme an verschiedenen Aktionen wie Familiennachmittage, Kinder-Pressekonferenzen,… und natürlich tolle Geburtstagsüberraschungen.

Zudem werden die Kids an Heimspielen von unseren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen Cindy Heisrath und Maike Desch fachgerecht betreut, haben ihren extra Sitzplatz im TVG KidsClub-Bereich und können an Halbzeit-Programmen teilnehmen oder als Einlaufkinder fungieren.

Die TV Großwallstadt GmbH freut sich darauf, die neuen TVG KidsClub-Mitglieder hoffentlich bald bei den Heimspielen begrüßen zu dürfen.

Solange das nicht möglich ist, führt der TVG auf seinen social media – Kanälen facebook und instagram den KidsClub-Dienstag ein. Hier interagieren die Kinder mit den Spielern, indem Sie Fragen stellen oder diese in Challenges herausfordern.

Geschäftsstelleleiterin Barbara Eschbach ist glücklich, dass das geplante Projekt TVG KidsClub nun endlich umgesetzt wird: „Wir hatten bereits zu Beginn der Runde die Idee, die Zielgruppe der Kinder in den Fokus zu rücken, um ein altersgerechtes Handballerleben anzubieten. Leider hat Corona uns da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dennoch ist es uns ein großes Bedürfnis, den Nachwuchs nicht aus dem Blick zu verlieren, um diesen schon frühzeitig spielerisch mit unserem Sport vertraut zu machen. Ich bin froh, dass wir dieses Ziel nun realisieren konnten, denn gerade in dieser aktuell schweren Zeit, ist es wichtig, den Kindern ein Gefühl von Zugehörigkeit zu vermitteln.“

Mit Maike Desch hat der TV Großwallstadt eine ausgebildete Kinderpflegerin in seinen Reihen, welche als langjährige TVG-Anhängerin die Kinder fachgerecht betreuen wird. Mit Cindy Heisrath steht eine junge Mutter an ihrer Seite, die hier ihre Erfahrung als Bambini-Handballtrainerin einbringen wird.

„Wichtig ist uns auch die Einbindung ausgewählter Business-Partner in dieses Projekt. Mit der Kanzlei Salvenmooser aus Erlenbach hat uns eine renommierte Anwaltskanzlei die Unterstützung zugesagt, um als „Anwalt für die Kids“ zu fungieren. Zudem haben wir mit der Maintank Schifffahrtsgesellschaft mbh aus Wörth am Main einen Partner an unserer Seite, der gezielt sein sportliches Engagement im Kinderbereich einsetzen möchte und im TVG Adventskalender Ende vergangenen Jahres bereits drei Mitgliedschaften für den TVG KidsClub verlost hat. Wir sind uns sicher, dass noch einige weitere Business-Partner auf diesen Zug aufspringen und uns ihre Unterstützung in diesem Projekt zusichern werden.“ so Eschbach.