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Vorbericht – zweiter Anlauf des TV Großwallstadt in Bietigheim

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Vorbericht – zweiter Anlauf des TV Großwallstadt in Bietigheim

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Großwallstadt, 02.12.2020

 

Heute, am Mittwoch, den 02.12.2020 tritt der TV Großwallstadt um 19:30 Uhr sein Nachholspiel bei der SG BBM Bietigheim an.

Bereits am 21.10.2020 reiste der TVG zur Partie in Bietigheim an. Diese musste aber kurzfristig wegen eines positiven Corona-Tests bei den Gastgebern abgesagt werden.

Zu Saisonbeginn galt die Mannschaft von Trainer Hannes Jón Jónsson als absoluter Topfavorit auf die Meisterschaft, konnte bisher aufgrund diverser Corona-Quarantäne-Fälle aber nur drei Spiele bestreiten und ist mit aktuell 2:4 Punkten überhaupt noch nicht in der aktuellen Saison angekommen. 

Bei den Bietigheimern stechen vor allem die Linkshänder Tim Dahlhaus, Dominik Claus und Christian Schäfer heraus. Aber auch der isländische Torwart Aron Rafn Edvardsson besticht immer wieder durch seine individuelle Klasse.

Auch wenn der TV Großwallstadt nicht so genau weiß, was ihn in Bietigheim nach deren langer Pause erwartet und sich auch nicht wirklich gezielt auf die Begegnung vorbereiten konnte, so wird der TVG auf jeden Fall versuchen, das starke Tempospiel der SG BBM Bietigheim auszubremsen, in welches die Heimmannschaft immer wieder aus einer kompakten Abwehr heraus kommt.

Der TV Großwallstadt wünscht dem Team der SG BBM Bietigheim, dass deren Spieler alle gesund auf dem Feld stehen können und man sich ein tolles Match liefern kann und das Team endlich seine Corona-Misere hinter sich lassen und nun einen gewohnten Rhythmus aufnehmen kann.

 

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Punkteteilung in Dormagen

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Punkteteilung in Dormagen 

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Großwallstadt, 30.11.2020 

 

Am Samstag reiste der TV Großwallstadt zu seinem vierten Auswärtsspiel zum TSV Bayer Dormagen und kehrte mit einem Punkt zurück. 

Die Partie verlief zunächst nicht nach dem Geschmack des Trainers, da der TVG die ersten drei Angriffe verbummelte und der TSV so zunächst auf 4:1 davonziehen konnte. Danach begann aber die starke Phase der Unterfranken: mit einem 5:0-Lauf holte das Team des TV Großwallstadt Tor um Tor auf und ging in der 12. Spielminute erstmals in Führung, welche auch bis zur Halbzeit nicht mehr abgegeben wurde. Mit Jan-Steffen Redwitz hatte die Mannschaft einen starken Schlussmann im Tor, der immer wieder durch schöne Paraden glänzte. So ging es mit einem Tor Vorsprung (10:11) in die Katakomben. 

Nach der Halbzeit kam das Großwallstädter Team zunächst wieder gut ins Spiel, allerdings kam auf beiden Seiten zunehmend mehr Unruhe auf. Dabei vergab der TVG einige Torchancen und konnte sich deshalb nie absetzen. Freie Bälle wurden liegen gelassen, wodurch die letzte Viertelstunde zu einer spannenden Zitterpartie wurde.

Als man in der 56. Spielminute mit zwei Toren vorne lag, kam erste Hoffnung auf, dass man auch in diesem Auswärtsspiel wieder als Sieger vom Platz gehen könnte. Leider sollte es anders kommen: Bayer Dormagen glich in der 58. Minute aus, Matijašević legte auf 22:23 vor, Savvas vergab die Chance zur 2-Tore-Führung und der TSV egalisierte mit dem Schlusspfiff durch einen Siebenmeter den Spielstand auf 23:23. 

Obwohl der Punktgewinn für den TVG wichtig war, fühlte sich das Ergebnis im ersten Moment wie eine Niederlage an, hatte man doch den Sieg in der Hand. Ralf Bader aber zeigte sich schon kurz nach der Partie wieder sehr zufrieden mit dem Punktgewinn, da er vor allem sehr stolz auf die Leistungssteigerung seines Teams in der Abwehrarbeit war, fügte aber auch an, dass man sich in der letzten Minute cleverer anstellen muss, da jegliche Unkonzentriertheit in dieser Liga knallhart bestraft werde. 

Der TV Großwallstadt ist jedenfalls in dieser Saison auswärts nicht zu unterschätzen und kann mit breiter Brust am Mittwoch zum Nachholspiel nach Bietigheim fahren. 

 

TV Großwallstadt: Redwitz, Adanir; Jansen 5, Eisenträger 1, BandlowMatijašević 5, BranscheNatsiaCorak 2, Stark, Pfeifer, Spieß 1, Busch 6/2, Savvas 3. – Trainer: Bader 

 

TSV Bayer DormagenJuzbasicBroy; Reuland 6/4, Senden 2, Meuser 6, Juric 1, I. Hüter 1, Reimer, Rehfus, Noll, P. Hüter 3, JohannmeyerSterba 2, Grbavac 1, Mast. – Trainer: Bilanovic 

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TV Großwallstadt fährt am ersten Adventswochenende zum TSV Bayer Dormagen

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TV Großwallstadt fährt am ersten Adventswochenende zum TSV Bayer Dormagen

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Großwallstadt, 26.11.2020

 

Am Samstag, den 28.11.2020 um 19:30 Uhr trifft der TV Großwallstadt im TSV Bayer Sportcenter auf das Zweitliga-Team des TSV Bayer Dormagen.

Wenn auch die Auswärtspartien dem TVG in dieser Saison mehr Zähler auf der Habenseite eingebracht haben, so steht die Mannschaft um Trainer Ralf Bader hier dennoch vor einer schweren Aufgabe: in erst fünf ausgetragenen Partien konnte der TSV dreimal siegen, ein Unentschieden einfahren und musste sich erst einmal geschlagen geben. Allerdings ist die Heimbilanz mit 3:3 Punkten auch bei dem Dormagener Team ausbaufähig.

Der TSV ist in der Saison 2017/18 mit dem TVG in die 2. Handball-Bundesliga aufgestiegen und entwickelte sich hier stetig zu einer etablierten Größe. Der Verein lebt von der herausragenden Nachwuchsabteilung, welche immer wieder Elitespieler hervorbringt.

Zu den Topspielern der Mannschaft zählt neben den Hüter-Brüdern sicherlich der großgewachsene Linkshänder André Meuser, welcher vor allem durch seine Qualitäten in der Abwehr hervorsticht.

In insgesamt vier Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften stand zweimal ein Unentschieden zu Buche. Die beiden letzten Partien konnte der TV Großwallstadt für sich entscheiden. Sicherlich wird das unterfränkische Team alles geben, um diese Positivserie fortzusetzen.

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Flashback Alcon-Matchday Rodgau Nieder-Roden 24.11.2019

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Flashback Alcon-Matchday Rodgau Nieder-Roden 24.11.2019

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In der aktuellen Corona-Phase kommt man  gar nicht drum herum, als mit den Gedanken regelmäßig in der Vergangenheit zu schwelgen, so auch wir: Es ist kaum zu glauben, aber vor einem Jahr kamen zum Alcon-Matchday 2500 (kein Spaß!) Zuschauer gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden in die Untermainhalle und der Begriff Mund- Nasenmaske war für alle ein Fremdwort.

Im Topspiel zeigten unsere Jungs eine bärenstarke Leistung und fegten den Gegner förmlich aus der Halle.

Jetzt heißt es für euch: Zurücklehnen, den Nachbericht der Partie lesen und fest daran glauben, dass wir in naher Zukunft wieder solche Highlights in der Untermainhalle erleben können!

 

 

„Mit dem deutlichen 30:21-Erfolg gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden festigte der TV Großwallstadt seinen Platz an der Spitze und hat nun 21:5 Punkte auf dem Konto.

Die Begegnung hielt, was sie bereits im Vorfeld versprach und es wurde das mit Spannung erwartete Topspiel der Liga zwischen dem Tabellenersten TV Großwallstadt und dem Zweiten HSG Rodgau Nieder-Roden. Vor einer unglaublichen Kulisse und einer überragenden Stimmung ließ die Partie bei den anwesenden Handball-Fans keine Wünsche offen. Der TVG spielte einen begeisternden Handball und es machte Spaß den Schützlingen von Trainer Ralf Bader zuzusehen. Aber auch die Gäste wussten sich zu wehren, gaben alles und so trafen zwei spielstarke Teams aufeinander, die mit Recht in der Tabelle vorne stehen. Allerdings zeigte der TVG seine ganze Klasse und verdiente letztlich auch in dieser Höhe verdient.

Von Anfang an standen die Abwehrreihen im Mittelpunkt. Und vor allem auch die Torhüter. Jan-Steffen Redwitz war in bestechender Form und hatte bereits in der ersten Hälfte zehn Paraden. Die Partie war kaum acht Minuten gespielt, da hatte er schon drei Paraden und einen gehaltenen Siebenmeter zu verzeichnen. Redwitz gab seinen Vorderleuten einen unglaublichen Rückhalt und kam insgesamt auf 19 Paraden. Aber auch sein Gegenüber Marco Rhein war gut aufgelegt und brachte es auf insgesamt elf Paraden.

Beide Mannschaften schenkten sich von Anfang an nichts und die Fans in der proppenvoll besetzten Halle sahen ein gutes, kampfbetontes Duell der beiden Tabellennachbarn. Über die Stationen 2:2, 4:4 und 7:7 blieb die Begegnung ausgeglichen. Nach dem 8:7 in der 21. Minute durch Lars Spieß erzielte Marcel Engels sofort im Anschluss die erste Zwei-Tore Führung (22.). HSG-Trainer Jan Redmann nahm die Auszeit. Doch der TVG ließ in der Folge nur noch wenig zu, hatte den Gegner im Griff und stockte auf 12:8 auf. Die Mannschaft glänzte mit Zusammenhalt und schönem Anspiel, es wurde um jeden Ball gefightet und das sollte sich auszahlen. Marko Matijasevic war es, der mit viel Einsatz für den 13:8-Pausenstand sorgte.

Nach dem Wechsel fanden die Hausherren sehr gut ins Spiel, erhöhten in ihren ersten beiden Angriffen durch Stark und Spatz sofort auf 15:8 (32.). Doch die Gäste gaben sich nicht auf, erzielten ebenfalls zwei schnelle Tore (15:10). Zwischendurch wurde es etwas hektisch auf dem Parkett und TVG-Kapitän Florian Eisenträger nutzte dies aus und traf zum 17:11 (37.). Es war dem TVG anzumerken, dass er unbedingt die Tabellenspitze verteidigen wollte und die Spieler agierten unglaublich gut, spielten sich wie in einen Rausch. Sie waren nicht aufzuhalten. HSG-Coach Redmann nahm beim 21:15 in der 44. Minute die Auszeit. Doch egal, was er für Anweisungen gab, ob er seine Mannschaft vorgezogen agieren ließ oder ob sie kompakt stand, die Hausherren hatten immer die bessere Antwort parat.

Und wenn doch einmal ein Ball durchflutschte, dann war Jan-Steffen Redwitz meistens Schluss. Der Torhüter war in bestechender Form und wurde nach der Partie auch als Spieler des Tages ausgezeichnet. In der 49. Minute gab TVG-Trainer Bader seinem Kapitän eine Verschnaufpause, brachte den jungen Alexander Pfeifer auf Linksaußen. Dieser fackelte nicht lange, reihte sich nahtlos ein und erzielte sofort ein Tor. Zwischenzeitlich verzweifelte der Gegner an Jan-Steffen Redwitz. Er hielt in der 55. Minute gar seinen zweiten Siebenmeter.

In den Schlussminuten versuchte es die HSG mit einer vorgezogenen Deckung auf Mario Stark und Marko Matijasevic. Doch es nutzte nichts. 28:20 zeigte die Anzeigetafel in der 57. Minute. Die HSG zog noch einmal die Reißleine. Ohne großen Erfolg. Der TVG ließ sich nicht stoppen. TVG-Trainer Ralf Bader ließ in der Schlussphase seine Nachwuchsleute spielen. Diese machten ihre Sache gut, reihten sich in die Torschützenliste ein. Nach 60 kurzweiligen Spielminuten gewannen die Bader-Schützlinge hochverdient mit 30:21.

HSG-Trainer Jan Redmann sagte anschließend: „Ich freu mich, dass wir es uns verdient haben, vor so einer Kulisse zu spielen. Ich denke, wir haben die Aufgabe ordentlich gelöst. Bis zur 20. Minute waren wir auf Augenhöhe. Dann fehlte die Cleverness und wir gingen mit minus fünf in die Halbzeit. Nach dem Wechsel haben wir uns viel Respekt erarbeitet. Wir kamen zwar noch einmal auf vier Tore heran, haben es aber nicht geschafft, die Qualität auf die Platte zu bringen, die wir gebraucht hätten. Glückwunsch an den TVG.“

TVG-Trainer Ralf Bader freute sich sehr, dass so viele Zuschauer den Weg in die Halle fanden. „Die Kulisse war eine Bundesliga-Kulisse. Es war ein Erlebnis und meine Jungs haben auf das Spiel gebrannt und sich sehr darauf gefreut. Die HSG ist eine gute, schnelle Mannschaft. Aber wir haben von Anfang an eine exzellente Abwehr mit einem überragenden Torhüter gestellt. Nur so konnten wir die HSG besiegen. Die zweite Hälfte ist so für uns gelaufen, dass wir schnell gemerkt haben, dass nicht mehr viel passieren wird. Wir haben alles richtiggemacht.“

 

TVG:

Redwitz (1. bis 60. Minute) , Adanir; Spatz 7/1, Engels 3, Eisenträger 3, Blank, Matijasevic 2, Bergau, Corak 3, Stark 4, Keck, Winkler 2, L. Spieß 2, Wucherpfenning 1, Hüttmann 1, Pfeifer. 2

 

HSG:

Rhein (1. bis 57. Minute) , Weiss; Wesp, von der Au 2, Kohlstrung, Stenger, Hofferbert 3, Schneider, von Stein 2, Weidinger 3, Hoddersen 7/4, Schopper 2, Keller 2.

 

Schiedsrichter: Fähnle/Schulle. – Zuschauer: 2500. – Siebenmeter: TVG 2/1; HSG 6/4 . –

 

Zeitstrafen:

TVG: 3; HSG 2.

Spielfilm: 1:1 (5. Minute), 2:2 (11.), 4:4 (15.), 7:7 (20.), 9:7 (22.), 10:8 (26.), 12:8 (29.), 13:8 (30.); 15:8 (31.), 15:10 (35.), 17:12 (37.), 18:14 (39.), 20:15 (43.), 26:17 (50.), 26:20 (54.), 28:21 (58.), 30:21 (60.).“

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TV Großwallstadt: ungenutzte Chancen

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TV Großwallstadt: ungenutzte Chancen

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Großwallstadt, 23.11.2020

 

Am Sonntag, den 22.11.2020 empfing der TV Großwallstadt zum ersten Geisterspiel der Vereinsgeschichte die Mannschaft des ThSV Eisenach.

Nach dem furiosen Sieg gegen den HC Elbflorenz 2006 am vergangenen Mittwoch wollte das Team um Trainer Ralf Bader in der englischen Woche nun endlich den ersten Heimsieg einfahren.

 

Die Gäste aus Eisenach kamen zunächst besser ins Spiel, übernahmen die Führung, aber der TVG konnte immer wieder ausgleichen. Ab der 8. Spielminute bekam dann das unterfränkische Team immer besser Zugriff in der Abwehr und konnte in der 19. Spielminute die Führung übernehmen. Leider führte die anschließende Auszeit des ThSV diese wieder in die Spur, der TVG konnte sich nicht weiter absetzen und die Eisenacher zogen bis zur Halbzeit auf 12:17 davon.

Direkt nach dem Anstoß zur zweiten Halbzeit vergab der TV Großwallstadt zwei wichtige Torchancen, während die Mannschaft um Trainer Krauthoff-Murfuni immer wieder über ihre Außenspieler glänzte. Der TV Großwallstadt hingegen offenbarte immer wieder Lücken in der Abwehr, die die Gäste konsequent clever ausnutzten. Dennoch bekam das heimische Team immer wieder Möglichkeiten, den Abstand zu verkürzen, welche leider nicht genutzt werden.

Spannend sollte es noch einmal ab der 54. Spielminute werden, als Rechtsaußen Pierre Busch zweimal hintereinander und Dino Corak das leere Tor traf, allerdings agierte im weiteren Spielverlauf der TV Großwallstadt nicht clever genug, um den ThSV noch einmal in arge Bedrängnis zu bringen.

Am Ende steht eine verdiente 29:32 Niederlage zu Buche.

 

Trainer Ralf Bader sah im Spiel seiner Mannschaft „das Problem in der Abwehr, da 31 Gegentore zu hoch sind“ und merkt an, dass „vor allem das Überzahlspiel nicht genutzt wurde“.

Überzeugen konnte mit 9 Toren auch in dieser Partie wieder Neuzugang Savvas Savvas, welcher laut Bader „genau das macht, was von ihm erwartet wird. Leider reicht aber ein Spieler nicht, um ein Spiel zu gewinnen.“

Nach der Fehleranalyse und gezieltem Training wird am Samstag in Dormagen wieder angegriffen.

TV Großwallstadt: Redwitz, Adanir; Jansen 4, Eisenträger 1, Bandlow, Matijašević 5/1, Bransche, Natsia 1, Weit, Corak 3, Stark, Pfeifer, Spieß 1, Savvas 9/2, Busch 5. Trainer: Bader

 

ThSV Eisenach: Voncina, Eichberger; Wöhler 4/2, Potisk, Ulshöfer 3, Tokic 3, Alaj, Dicker 8, Obranovic, Beciri 2 47. Spielminute rote Karte wegen Foulspiels) , Snajder 4, Weyhrauch 4, Saul 4. Trainer: Krauthoff-Murfuni

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Der Ecovis Gegnercheck – ThSV Eisenach

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Der Ecovis Gegnercheck – ThSV Eisenach 

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Die Steuerberater aus Aschaffenburg und Elsenfeld analysieren für Euch die kommenden TVG-Gegner beim ECOVIS GEGNER CHECK. Denn Ecovis ist immer dort aktiv, wenn es um Zahlen geht. https://www.ecovis.com/aschaffenburg/

ThSV  Eisenach 

Mit dem ThSV Eisenach kommt am Sonntag der nächste Gegner nach Großwallstadt, der über eine Erstliga-Vergangenheit verfügt. Die Mannschaft spielte bis zur Saison 2015/16 in der HBL, stieg in DER Saison 2018/19 wieder sehr souverän aus der 3. Liga in die 2. Handball-Bundesliga auf, spielte in der vergangenen Spielzeit eine sehr starke Hinrunde und hatte zwischenzeitlich sogar einen Aufstiegsplatz inne.

Zum Ende der Saison hat der Verein einen Trainerwechsel vollzogen: Der internationale Top-Trainer Sead Hasanenfendic verlängerte seinen Vertrag nicht und mit Markus Krauthoff übernahm ein Trainer-Neuling diese Position. Hervorzuheben sind vor allem die Spieler auf den Außenpositionen und mit Alexander Saul ist die Rückraumrechts-Position hervorragend besetzt. Das Eisenacher Team ist bekannt für eine schnelle Spielweise und zeichnet sich durch eine stabile Abwehr aus. Mit 6:8 Punkten stehen die Thüringer in der Tabelle zwar etwas besser als der TVG, allerdings hat der ThSV nach einem 36:26 Kantersieg zum Saisonbeginn beim Aufsteiger Fürstenfeldbruck in den Auswärtsspielen nicht mehr überzeugt. Beim VfL Lübeck-Schwartau (21:33) gab es eine sehr hohe Niederlage, ebenso beim ASV Hamm-Westfalen (23:33). Zuletzt siegte Eisenach in einem umkämpften Heimspiel gegen den TV Emsdetten knapp mit 24:23.

Der TV Großwallstadt hofft indes, dass Spielmacher Mario Stark fit genug sein wird, um mit der Mannschaft das erste „Geisterspiel“ der Saison bestreiten zu können und die ersten Punkte in der heimischen Spielstätte einzufahren. Das Team um Ralf Bader möchte das Wochenende dazu nutzen, um zu zeigen, was in der jungen Mannschaft steckt und dass sie auch die Strapazen einer „Englischen  Woche“ meistern kann.

Auch wenn das Spiel ohne Zuschauer sicherlich eineungewohnte Situation darstellt und die Mannschaft die Unterstützung der zahlreich anfeuernden Fans schmerzlich vermissen wird, so wird das Team von Ralf Bader dennoch alles daran setzen, endlich auch daheim zu überzeugen und den Zuschauern von sportdeutschland.tv, wo das Spiel kostenlos übertragen wird, ein tolles Handballspiel zu bieten.

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TV Großwallstadt holt in seinem ersten Geisterspiel die Punkte beim HC Elbflorenz 2006 in Dresden

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TV Großwallstadt holt in seinem ersten Geisterspiel die Punkte beim HC Elbflorenz 2006 in Dresden

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Großwallstadt, 19.11.2020

Am Buß- und Bettag ging es für das Großwallstädter Team zum HC Elbflorenz nach Dresden.

Dort erwarteten das Team von Trainer Ralf Bader zwar keine Zuschauer, aber ein ambitionierter Gegner, der nach der vergangenen Niederlage beim Tabellenletzten TuS Fürstenfeldbruck sehr stark unter Druck stand. Aber auch das unterfränkische Team war perfekt vorbereitet und hat die zwei spielfreien Wochen genutzt, um sich intensiv auf das Match vorzubereiten.

Der HC Elbflorenz kam gut in die Partie, ging zunächst in Führung, aber der TV Großwallstadt sammelte sich und stand nach ein paar Minuten sehr gut in der Abwehr. Nach einem gehaltenen 7-Meter fand auch Jan-Steffen Redwitz ins Spiel und glänzte mit guten Paraden. Und im Angriff überzeugte vor allem Spielmacher Marko Matijašević mit gut herausgespielten Toren, so dass der TVG die Führung übernehmen konnte.

Der HC Elbflorenz allerdings glich durch ein temporeiches Angriffsspiel immer wieder aus.

Nach einer Auszeit in der 15. Spielminute vermochte das Bader`sche Team die Schwächen der gegnerischen Abwehr jedoch immer besser auszunutzen und konnte mit einer 14:17-Fürung in die Halbzeit gehen. Nach der Pause knüpfte der TVG zunächst an die Leistung an und erzielte zwei weitere Tore, danach sollte aber eine hektische Phase beginnen. 4 Minuten lang fiel auf beiden Seiten kein Tor, bis der HC Elbflorenz die Unsicherheiten beim TVG nutzte, um auszugleichen und mit 2 Toren in Führung zu gehen. In dieser kritischen Phase übernahm Neuzugang Savvas Savvas die Verantwortung, erzielte wichtige Tore und setzte Matijašević immer wieder gekonnt in Szene. Als dann der eingewechselte Torhüter Can Adanir das leere Gästetor traf, war der TVG wieder im Spiel. Tor um Tor erkämpfte man sich die Führung zurück und der irritierte Gegner zeigte immer wieder große Schwächen in der Abwehr, was das junge Team aus Großwallstadt für sich zu nutzen wusste.

Am Ende stand ein völlig verdienter 30:33 Auswärtssieg zu Buche, welchen die Jungs vom TVG auch ausgiebig feierten.

Ralf Bader lobte in der anschließenden Pressekonferenz die mentale Stärke seiner Mannschaft, die sie vor allem in kritischen Situationen bewiesen hat. 

Der völlig frustrierte Gästetrainer Rico Göde war einfach nur enttäuscht über die schlechte Abwehrarbeit seines Teams und nahm die Niederlage auf seine Kappe. 

Wer die angekündigte Rückkehr von Mario Stark erwartet hatte, wurde leider enttäuscht. Stark stand zwar erstmals wieder auf dem Spielberichtsbogen, wurde aber nicht eingesetzt. Ralf Bader dazu: „Mario hatte einen Muskelbündelriss, eine sehr schwere Verletzung für einen Sportler. Er wurde in den letzten 2 Wochen behutsam wieder rangeführt und von medizinischer Seite hatten wir das ok. Wenn ein Spieler aber vor dem Spiel zu mir kommt und mir sagt, dass er ein banges Gefühl hat, kann ich ihn nicht einsetzen.“

Damit hatte der Trainer durchaus die richtige Entscheidung getroffen, vor allem da Matijašević die Aufgabe des Spielmachers souverän gemeistert hat. Er wurde dann ja auch mit 9 Toren zum Spieler des Tages auf seiner Position gekürt.

 

TV Großwallstadt: Redwitz, Adanir 1; Jansen 6, Eisenträger 2, Bandlow, Matijašević 9, Bransche, Natsia 2, Weit 1, Corak 2, Pfeifer, Spieß, Busch 3/1, Savvas 7. – Trainer: Bader

 

HC Elbflorenz 2006: Huhnstock, Göres; Mohs 1, Wucherpfennig 7/4, Emanuel 2, Dierberg 1, Gugisch 1, Buschmann 1, Dumcius 3, Oehler, Kretschmer 2 (rote Karte aufgrund Foulspiels in der 58. Minute), Greß 7, Vanco 1, Quade, Kasal 2, Thümmler 3. – Trainer: Göde

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Auswärtsspiel am 18.11.2020 bei HC Elbflorenz

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Auswärtsspiel am 18.11.2020 bei HC Elbflorenz

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Großwallstadt, 18.11.2020

Nach einer 14-tägigen Spielpause tritt die Mannschaft des TV Großwallstadt am Mittwoch, den 18.11.2020 nun zu ihrem ersten Geisterspiel in einer super modernen Arena an.

In Dresden erwartet das Team um Trainer Ralf Bader ein Gegner, welcher mit einem Etat von 2 Millionen Euro ins vordere Mittelfeld der Liga rücken möchte.

Mit Sebastian Gress auf Rückraum links hat der Gastgeber einen echten Shooter in seinen Reihen, aber auch Mindaugas Dumcius hat in der bisherigen Saison auf der rechten Rückraumposition eine sehr gute Leistung gezeigt. Ebenfalls im Auge behalten muss man Henning Quade, der mit stolzen 110kg und einer Größe von 197cm am Kreis schwer zu stoppen ist.

Den Fokus sollte man auf jeden Fall auf die sehr kompakt stehende Abwehr der Gäste legen, aber auch die Fähigkeit, verschiedene Spielsysteme sicher zu beherrschen, macht aus dem Team des HC Elbflorenz einen sehr unangenehmen Gegner. Dennoch hat der TV Großwallstadt die spielfreie Zeit genutzt, um auch in den eigenen Reihen mehr Sicherheit zu gewinnen und den Neuzugang Savvas Savvas in die junge Truppe zu integrieren.

Wir dürfen gespannt sein, wie sich das Team nun im ersten Spiel ohne Zuschauer präsentiert.

Achtung: Anwurf ist bereits um 17:00 Uhr – Sachsen ist das einzige Bundesland, in dem der Buß- und Bettag ein Feiertag ist.

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Erste Homestory bei Jan-Steffen Redwitz

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Erste Homestory bei Jan-Steffen Redwitz

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In unserer neuen Serie „Homestories“ erfahren die Fans des TVG , wie Ihr Lieblingsakteur sich privat so eingerichtet hat. Nina Mattes besucht die Profis in ihrem zuhause und stellt Fragen zum Privatleben in den eigenen vier Wänden. Dabei erfahren Sie viel Neues zu unseren Spielern und deren Vorlieben.

Nina: Hallo Jan-Steffen. Vielen Dank, dass Du uns hier in Deinen privaten Räumen empfängst.
Du wohnst in Goldbach. Was war ausschlaggebend dafür, dass Du Dich nach Deiner Rückkehr aus Eisenach für diesen Wohnort entschieden hast?
Jan-Steffen Redwitz: Ich hatte nur zwei Wochen Zeit, eine Wohnung zu finden und der Wohnungsmarkt hier in der Region hat nicht so viel hergegeben. Wichtig war für mich die Heimatnähe: ich komme ursprünglich aus Hösbach. Meine Mutter wohnt dort, das ist natürlich grad für meine Kinder super.

N: Das heißt, Du wohnst hier zusammen mit?
J.-S.: Mit meiner Lebensgefährtin Jennifer und unseren Kindern Hannah und Sophia. Die gehen hier in die Krippe bzw. den Waldkindergarten.

N: Und seit wann wohnt ihr jetzt hier?
J.-S.: Ich bin zur Saison 2017/2018 zum TVG gewechselt.

N: Gibt es hier in der Wohnung eine Lieblingszimmer oder einen Lieblingsplatz, an dem Du Dich besonders gerne aufhältst?
J.-S.: Unsere Wohnung ist ja relativ klein…. Am Liebsten bin ich draußen auf dem Balkon: dort hat man eine wunderschöne Aussicht aufs Aschafftal.

N: Gibt es irgendwelche Erbstücke oder Einrichtungsgegenstände, die eine besondere Bedeutung für Dich haben?
J.-S.: Da gibt es unterschiedliche Gegenstände, die mir in den unterschiedlichen Lebenslagen wieder in die Spur helfen: Ich habe zum Beispiel ein Kissen, welches mit den Geburtsdaten meiner Kinder bedruckt ist. Das hilft mir vor allem in Zeiten, in denen meine Familie nicht bei mir ist. Auch hängt hier im Flur ein Bild von mir aus vergangenen sportlichen Zeiten, was mich an meine erfolgreichen Momente als Sportler erinnert. Und auf der Toilette zum Beispiel hängen Sprüche und Zitate, die mich vor Spielen motivieren.

N: Sportler haben ja oft irgendwelche Rituale, die sie vor dem Spiel einhalten. Gibt es bei dir im häuslichen Bereich da auch irgendwas, an das Du Dich regelmäßig hältst?
J.-S.: Ich versuche ritualfrei zu leben. Die Frage ist ja immer, was passiert, wenn man das Ritual vergisst??? Wirft mich das dann aus der Bahn? Deshalb lebe ich bewusst ritualfrei.

N.: Ich sehe jetzt kein Haustier. Wollt ihr keins oder ist es in der Wohnung nicht erlaubt?
J.-S.: Doch, wir haben einen Löwenköpfchenzwerghasen, der steht draußen auf dem zweiten Balkon, es ist der „Therapiehase“ für die Kinder bei kleinen Wehwehchen.

N.: Wie schauen Deine Zukunftspläne aus – soll Goldbach weiter Dein Lebensmittelpunkt sein oder wollte ihr euch noch einmal räumlich verändern?
J.-S.: Mein Lebensmittelpunkt ist dort, wo meine Couch steht. – Im Bundesliga-Handball ist eine langfristige Planung schwer möglich.

N.: Wir haben ja schon mitbekommen, dass Du Dich als Barista weitergebildet hast. Woher kommt diese Leidenschaft für Kaffee?
J.-S.: Meine Freundin schenkt mir zum Geburtstag immer irgendwelche Weiterbildungen und da war eben auch das Thema „Kaffee“ dabei. Daraus wurde dann irgendwie diese Leidenschaft und ich in den Barista-Seminaren viel dazu gelernt. Ich trainiere natürlich immer wieder zuhause und jeder, der zu Besuch kommt darf dann auch testen.

N.: Kommen wir zur letzten Frage. Dein eigentlicher Name ist Jan-Steffen, die meisten kennen Dich aber unter dem Namen „Bruno“. Woher kommt dieser Spitzname?
J.-S.: Ja, manche denken tatsächlich, dass „Bruno“ mein richtiger Name ist. Der Spitzname kommt aus der Zeit bei Hüttenberg. Das muss so 2007/2008 gewesen sein. Zu diesem Zeitpunkt streifte ein Bär namens “Bruno“ durch die bayerischen Wälder und sorgte für bundesweite Schlagzeilen. Naja und irgendwem ist dann die optische Ähnlichkeit aufgefallen und da ich ja auch immer „abgeschossen“ werde, hat man da diese Assoziation hergestellt. Zudem war ich der einzige Spieler aus Bayern, folglich nannte man mich Bruno.

Zum Abschluss eine kleine Kurzfragerunde:

N.: Putzfimmel oder notwendiges Übel??
J.-S.: Definitiv notwendiges Übel.

N.: Das Genie beherrscht das Chaos oder Ordnung ist das A und O?
J.-S.: Ordnung ist das A und O. Meine Partnerin und ich halten es da nach dem Motto: Alles hat eine Ordnung – alles hat seine Ordnung.

N.: Fernseher oder ein gutes Buch?
J.-S.: Fernseher: ich schaue gerne Komödien.

N.: Drinnen oder Draußen?
J.-S.: Draußen. Das hat auch viel mit meiner Tätigkeit als Personal Trainer zu tun. Meine Tochter besucht ja auch den Waldkindergarten und auch sonst versuchen wir, mit den Kindern jeden Tag raus zu gehen

N.: Selbst Kochen oder Lieferservice?
J.-S.: Selbst Kochen. Ich bin ein leidenschaftlicher Koch, aber ich gestehe, dass auch ab und zu der Thermomix zum Einsatz kommt.

N.: Spieleabend mit Freunden oder Netflix allein auf der Couch?
J.-S.: Ich habe gar kein Netflix. Sky aber schon, für`s Handball natürlich. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal auf nem Spieleabend war, da habe ich gar keine Zeit dafür. Nach dem Training bei Ralf falle ich sofort ins Bett.

N.: Grüner Daumen oder Pflanzen und ich werden keine Freunde?
J.-S.: Grüner Daumen, nur die Pflanzen wissen es noch nicht.

N.: Vielen Dank Jan-Steffen (oder soll ich jetzt Bruno sagen?!), dass Du Dir die Zeit genommen hast und uns einen kleinen Einblick in Deine Privatsphäre gegeben hast.

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DAK-Gesundheit Kooperationsvertrieb Süd in Aschaffenburg ist neuer Gesundheitspartner des TV Großwallstadt

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DAK-Gesundheit Kooperationsvertrieb Süd in Aschaffenburg ist neuer Gesundheitspartner des TV Großwallstadt

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 Krankenkasse und Handball-Zweitligist bündeln Kompetenzen für mehr gesundes Miteinander

 

Aschaffenburg/Großwallstadt, 11.11.2020

Die DAK-Gesundheit, Kooperationsvertrieb Süd,  Aschaffenburg und der TV Großwallstadt starten eine aktive Gesundheitspartnerschaft. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist der Aufbau eines professionellen Gesundheitsmanagements beim TV Großwallstadt, bei den Partnern des TV Großwallstadt, sowie die Förderung der Jugendarbeit des TV Großwallstadt durch die DAK-Gesundheitsexperten.

 

„Mit dem TV Großwallstadt gehen wir neue Wege, um alle Vereinsangehörigen sowie ihre Familien und Anhänger bei einem gesunden Miteinander zu unterstützen. Als Gesundheitspartner möchten wir den TV Großwallstadt auch bei seiner Jugendarbeit unterstützen – regional stark und überregional erfolgreich“, erklärt Björn Dengler von der DAK-Gesundheit Kooperationsvertrieb Süd, Aschaffenburg. „Sport und Bewegung sind der Schlüssel zu einer gesunden Lebensweise und zur sozialen Integration. Nur wenn sich starke und kompetente Partner zusammen engagieren, können Programme für eine gesunde Lebensweise langfristig erfolgreich sein.“

 

Die Unterstützung von Deutschlands drittgrößter Krankenkasse bezieht sich zunächst auf ein professionelles Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für Mannschaft und die Partner des Vereins. Dabei werden Bedarfe ermittelt und zielgerichtete Maßnahmen im Rahmen des BGM eingeführt und umgesetzt. Weitere Aktionen sollen folgen.

 

„Mit der DAK-Gesundheit haben wir einen kompetenten Gesundheitspartner an unserer Seite“, sagt Stefan Wüst, Geschäftsführer des TV Großwallstadt. „Außerdem setzt sich die Kasse ebenso wie wir für soziale Verantwortung, Toleranz und Respekt ein. Damit spielen wir nun gemeinsam in einem Team.“

 

Die DAK-Gesundheit ist mit rund 5,6 Millionen Versicherten eine der größten Krankenkassen in Deutschland.

 

Darüber hinaus fungiert die DAK als Spielerpate von Tom Jansen und Savvas Savvas, die die Gesichter dieses Projektes werden. Als Spielerpate ist die DAK mit ihrem Logo auf dem Ärmel des Trikots sowie auf den Profilen der Spieler online und im Magazin vertreten.

 

Ansprechpartner DAK:      

Björn Dengler, Tel: 089 2601049-1101, E-Mail: bjoern.dengler@dak.de

Infos auch unter www.dak.de/presse und www.twitter.com/dakgesundheit

 

Ansprechpartner TVG:      

Stefan Wüst, Tel. 06022 507560, E-Mail: info@tvgrosswallstadt.de

Link: www.tvgrosswallstadt.de/#news

 

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