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Drei TVG-Spieler in Nationalmannschaften berufen

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Drei TVG-Spieler in Nationalmannschaften berufen

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Die TV Großwallstadt GmbH freut sich darüber, mit Tom Jansen und Snir Natsia zwei A-Nationalspieler in den eigenen Reihen zu haben.
Der 21jährige Snir Natsia hat bereits einige Erfahrungen im Nationaltrikot der israelischen Mannschaft sammeln können, für Tom Jansen (22 Jahre) war es der erste Auftritt mit der niederländischen Nationalmannschaft.
Beide Teams bestritten gestern ihr erstes Spiel in der Europameisterschaftsqualifikation für die EM 2022, wobei sich die Niederlande knapp mit 27:26 gegen die Mannschaft aus der Türkei durchsetzen konnte, das israelische Team musste sich mit 22:31 gegen Portugal geschlagen geben.

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Weiterhin ist der TVG stolz, mit Pierre Busch einen weiteren Spieler verpflichtet zu haben, welcher auf nationaler Ebene aktiv ist. Der 20jährige Rechtsaußen wurde erneut zu einem Lehrgang der deutschen A-Jugend-Nationalmannschaft eingeladen.
Hier sieht man deutlich, welch enorme Qualität die 2. Handball-Bundesliga zu bieten hat, sind doch einige Nationalspieler in dieser Liga vertreten.
Der TVG freut sich natürlich über die Anerkennung seiner Spieler, wichtig ist für den Verein aber auch, dass bei den jeweiligen Verbänden schlüssige Hygienekonzepte vorliegen und die regelmäßigen Covid-19-Testungen dort auch eingehalten werden.
Denn es ist für den Verein in der aktuellen Tabellensituation extrem wichtig, dass die Spieler jetzt gesund zurückkommen und wieder ins Training einsteigen können, um sich optimal auf die bevorstehende Aufgabe am 18.11.2020 in Dresden vorbereiten zu können.

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TV Großwallstadt verlässt den Dessau-Roßlauer HV 06 mit einer knappen Niederlage von 28 : 29

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TV Großwallstadt verlässt den Dessau-Roßlauer HV 06 mit einer knappen Niederlage von 28 : 29

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TV Großwallstadt mit knapper Auswärtsniederlage im Aufsteigerduell gegen den Dessau-Roßlauer HV 06. Pierre Busch avanciert mit 11 Toren zum Torjäger des Spieltages in der 2. Handball Bundesliga.

 

Am vergangenen Sonntag reiste der TV Großwallstadt zum Mitaufsteiger nach Dessau-Roßlau, welcher allerdings bedingt durch ein besseres Punktekonto (8:2) als Favorit in dieser Partie gehandelt wurde. Dennoch kam der TVG gut ins Spiel und die Zuschauer (diese waren vorerst zum letzten Mal zugelassen) sahen eine ausgeglichene erste Halbzeit, welche auf beiden Seiten mit hoher Intensität angegangen wurde und durch viele Zeitstrafen und Zweikämpfe geprägt war.

 

Das 16:16 zur Pause war vollkommen gerechtfertigt, sah man doch bei beiden Mannschaften neben den Torerfolgen auch die gleiche Anzahl an technischen Fehlern aber auch Paraden der Torhüter.

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Allerdings wurde der TVG wie bereits beim letzten Spiel gegen Hamburg durch eine rote Karte im frühen Verlauf des Spiels geschwächt – diesmal erwischte es Dino Corak nach einem Foul an Timo Löser – was sich vor allem in der Abwehr bemerkbar machte.

Dennoch kam das Team von Ralf Bader gestärkt aus der Halbzeit und vor allem durch einen überragenden Pierre Busch gut ins Spiel und ging dadurch in Führung, welche man immer wieder bis zur 50. Spielminute verteidigte.

Danach sollte es noch einmal spannend werden. In einer hitzig umkämpften Partie drehte der Dessau-Roßlauer HV das Spiel, gewann mit einem Tor Vorsprung das Match und das junge Team des TVG musste sich erneut in einem unglaublich spannenden Handballkrimi dem Gegner beugen.

Das Team sollte jedoch keinesfalls die Köpfe hängen lassen, machen doch die letzten beiden knappen Ergebnisse Hoffnung, dass der TV Großwallstadt immer besser in der 2. Handballbundesliga ankommt.
Da das nächste Wochenende mit einer Spielpause auf die Mannschaft wartet, will der Trainer nun diese freie Zeit nutzen, um die gezeigten Fehler abzustellen und Neuzugang Savvas Savvas ins Team einzubinden sowie den verletzten Mario Stark wieder ins Training einzubeziehen.

TV Großwallstadt: Redwitz, Adanir; Jansen 3, Eisenträger 3/1, Bandlow, Matijasevic 5, Bransche, Natsia 3 (rote Karte aufgrund dreimal zwei Minuten Zeitstrafe in der 53. Spielminute), Weit 1, Corak (rote Karte aufgrund eines Foulspiels in der 8. Spielminute), Pfeifer, Spieß, Busch 11/4, Savvas 2. – Trainer: Bader

Dessau-Roßlauer HV 06: Ambrosius; Pavlicek 1 (rote Karte aufgrund Foulspiels in der 59. Minute), Löser 8, Hrstka 7/2, Sohmann 5/2, Bielzer 1, Schmidt, Danneberg 6, Persson, Seidler, Zahradnicek 1. – Trainer: Jungandreas

Foto: Chris Voith / m.ehrlich Sport

[/et_pb_accordion_item][et_pb_accordion_item _builder_version=“4.6.6″ _module_preset=“default“ open=“off“ hover_enabled=“0″ sticky_enabled=“0″]Allerdings wurde der TVG wie bereits beim letzten Spiel gegen Hamburg durch eine rote Karte im frühen Verlauf des Spiels geschwächt – diesmal erwischte es Dino Corak nach einem Foul an Timo Löser – was sich vor allem in der Abwehr bemerkbar machte.

Dennoch kam das Team von Ralf Bader gestärkt aus der Halbzeit und vor allem durch einen überragenden Pierre Busch gut ins Spiel und ging dadurch in Führung, welche man immer wieder bis zur 50. Spielminute verteidigte.

Danach sollte es noch einmal spannend werden. In einer hitzig umkämpften Partie drehte der Dessau-Roßlauer HV das Spiel, gewann mit einem Tor Vorsprung das Match und das junge Team des TVG musste sich erneut in einem unglaublich spannenden Handballkrimi dem Gegner beugen.

Das Team sollte jedoch keinesfalls die Köpfe hängen lassen, machen doch die letzten beiden knappen Ergebnisse Hoffnung, dass der TV Großwallstadt immer besser in der 2. Handballbundesliga ankommt.
Da das nächste Wochenende mit einer Spielpause auf die Mannschaft wartet, will der Trainer nun diese freie Zeit nutzen, um die gezeigten Fehler abzustellen und Neuzugang Savvas Savvas ins Team einzubinden sowie den verletzten Mario Stark wieder ins Training einzubeziehen.

TV Großwallstadt: Redwitz, Adanir; Jansen 3, Eisenträger 3/1, Bandlow, Matijasevic 5, Bransche, Natsia 3 (rote Karte aufgrund dreimal zwei Minuten Zeitstrafe in der 53. Spielminute), Weit 1, Corak (rote Karte aufgrund eines Foulspiels in der 8. Spielminute), Pfeifer, Spieß, Busch 11/4, Savvas 2. – Trainer: Bader

Dessau-Roßlauer HV 06: Ambrosius; Pavlicek 1 (rote Karte aufgrund Foulspiels in der 59. Minute), Löser 8, Hrstka 7/2, Sohmann 5/2, Bielzer 1, Schmidt, Danneberg 6, Persson, Seidler, Zahradnicek 1. – Trainer: Jungandreas

Foto: Chris Voith / m.ehrlich Sport
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TV Großwallstadt im zweitem Auswärtsspiel gegen den Dessau-Roßlauer HV 06 am 01.11.2020 mit schwerer Aufgabe; neuer Termin in Bietigheim angesetzt

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TV Großwallstadt im zweitem Auswärtsspiel gegen den Dessau-Roßlauer HV 06 am 01.11.2020 mit schwerer Aufgabe; neuer Termin in Bietigheim angesetzt

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 – An Allerheiligen geht es nach Dessau-Roßlau zum eigentlich dritten Auswärtsspiel
der Saison. Das Spiel in Bietigheim, welches für den 21.10. angesetzt gewesen
war, wurde kurz vor Anpfiff bedingt durch einen positiven Corona-Test der
Gastgeber, abgesagt. Hier wurde nun von der HBL der 02.12.2020 als neuer
Spieltermin festgesetzt.
In Dessau-Roßlau steht der TVG somit erst zum zweiten Mal auswärts aktiv auf
der Platte und hofft, dass eine Performance wie in Emsdetten gelingen möge.
Nachdem das Heimspiel am vergangenen Sonntag in der f.a.n. frankenstolz Arena
in Aschaffenburg gegen den HSV Hamburg sehr unglücklich verloren wurde, sollte
die Mannschaft nun im zweiten Auswärtsspiel der Saison zeigen, dass sie auch
nach solch einer Niederlage imstande ist, zu zeigen, was in ihr steckt.
Diese Niederlage in Dessau-Roßlau wettzumachen, wird allerdings nicht einfach
werden. Denn, obwohl der Dessau-Roßlauer HV 06 ebenfalls ein Aufsteiger ist,
legte die Mannschaft um Trainer Uwe Jungandreas einen fulminanten
Saisonauftakt hin und steht aktuell mit nur 2 Verlustpunkten punktgleich mit den
beiden Aufstiegsaspiranten ASV Hamm-Westfalen und VfL Gummersbach auf
dem 3. Tabellenplatz. Vor allem der unerwartete Sieg gegen den ASV am letzten
Wochenende blieb im Gedächtnis.
Dessau-Roßlau verfügt über ein tolles Teamgefüge – drei Spieler stechen heraus:
Vincent Sohmann auf der Mitte, Philip Ambrosius im Tor und Jakob Hrstka auf links
außen, agierten bisher sehr souverän. Vor allem der 25jährige Sohmann ist Dreh- und Angelpunkt des Spiels.
Beim TVG erhofft man sich, durch Neuverpflichtung Savvas Savvas neue Impulse
setzen zu können, da sowohl Mario Stark als auch Goran Bogunovic weiterhin
nicht eingesetzt werden können.
Die beiden Aufeinandertreffen der Teams in der Saison 2018/19 konnte die
Mannschaft aus Sachsen-Anhalt für sich entscheiden, allerdings retteten sie sich
dadurch dennoch nicht vor dem Abstieg.
Auch wenn das Team um Trainer Ralf Bader als absoluter Außenseiter in die Partie
geht, sind wir gespannt, wie sich unsere Mannschaft am Sonntag um 17:00 Uhr in
der Anhalt-Arena im vorerst letzten Spiel vor Zuschauern verkaufen wird.

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TVG verspielt ersten Heimsieg in den letzten Minuten

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TVG verspielt ersten Heimsieg in den letzten Minuten

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Für das erste Spiel in der f.a.n.-Arena in Aschaffenburg hatte sich der TV Großwallstadt einiges vorgenommen. Zum einen wollte man endlich den ersehnten Erfolg vor heimischem Publikum erzielen, zum anderen erwartete man nach langem Hin und Her, ob das Spiel gegen den HSV Hamburg Handball überhaupt stattfinden würde, eine aufgrund vier positiver Corona-Fälle dezimierte Mannschaft aus dem hohen Norden.

Leider ging bereits in den ersten Spielminuten der Plan nicht auf, dem Gegner schon in der Anfangsphase seine Stärke zu zeigen und sich Tor um Tor abzusetzen. Stattdessen begann die Partie sehr unruhig mit einigen Fehlwürfen vor allem auf der linken Seite, man baute dadurch den ersatzgeschwächten HSV auf und ging mit einem Unentschieden in die Pause.

Anders begann die zweite Hälfte der Begegnung: Der TVG kam gut ins Spiel, gab sich kämpferisch und vor allem Tom Jansen konnte hier seine Stärke zeigen. Leider vermochte es der TV Großwallstadt in dieser Phase nicht, den vier-Tore-Vorsprung zu vergrößern und sich deutlich abzusetzen. Im Gegenteil: die Mannschaft vergab im folgenden Spielverlauf zahlreiche Großchancen und bereits kleine Tricks des Gegners reichten aus, um sich durcheinanderbringen zu lassen.

So kam der HSV Hamburg bis zur 50. Spielminute wieder ran und konnte daraufhin sogar die Führung übernehmen. Die letzten Minuten sollten dann noch einmal hektisch und spannend werden: Die Zuschauer sahen hier ein hitzig umkämpftes Duell um die Punkte, welches am Ende durch eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung die Hamburger Truppe für sich entscheiden konnte.

Trainer Ralf Bader war nach dem Spiel sichtlich frustriert und nahm seine Mannschaft hier in die Kritik: „Wir haben diese Niederlage selbst verschuldet, der Kampf war zwar da, aber die Qualität hat am Ende nicht gereicht. Wir haben uns durch den Gegner durcheinanderbringen lassen, dadurch entsteht keine Konstanz, sondern Unsicherheit.“

Für die zukünftigen Aufgaben erwartet der Trainer, dass die Mannschaft diese Konstanz durch vor allem selbstbewusstes Auftreten über längere Zeit auf dem Spielfeld nach und nach erlangt.

Vielleicht kann der Neuzugang Savvas Savvas ja bereits in der nächsten Partie beim Roßlauer HV schon etwas dazu beitragen.

TV Großwallstadt: Redwitz, Adanir; Jansen 6, Eisenträger 1, Bandlow 2, Matijasevic 1 (rote Karte nach Foulspiel in der ersten HZ), Bransche, Natsia 1, Weit 5, Corak 4, Pfeifer, Spieß 2, Busch 5/3. – Trainer: Bader

 

HSV Hamburg Handball: Maier, Kokoszka; Fick (n.e.), Tissier 7, Gertges 4/2, Forstbauer 6, Bergemann 3, Kleineidam 1, Feit 2, Lackovic, Axmann 5/2. – Trainer: Hansen

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TV Großwallstadt mit erneut schwacher Leistung vor heimischem Publikum

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TV Großwallstadt mit erneut schwacher Leistung vor heimischem Publikum

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Nach einem überzeugenden Auftritt in Emsdetten konnte der TV Großwallstadt am Samstag Abend vor heimischem Publikum nicht an die vorangegangene Leistung anknüpfen und verlor das Derby gegen die DjK Rimpar Wölfe verdient mit 25:32.

Das Elsenfelder Publikum sah zunächst einen erwartungsvollen Auftakt ihrer Mannschaft, musste aber ab der 10. Spielminute mitansehen, wie die Gäste immer mehr das Spiel bestimmten.

Durch viel Emotion und Tempo, einem sehr guten Abwehrband und auch einen guten Torhüter dahinter, setzten die Rimparer Wölfe die Vorgaben ihres Trainers Klatt perfekt um.

Die Heimmannschaft hingegen legte eine Körpersprache an den Tag, die bereits zum Ende der ersten Halbzeit erahnen ließ, dass man hier heute keine Punkte einfahren würde.

Hat der TVG anfangs noch alles gegen die schwer auszurechnenden Aktionen der Rimparer getan, so leistete sich die Mannschaft immer mehr individuelle Fehler und kam im Angriff nicht mehr zu Torerfolgen. Mit nur 11 zu 16 Gegentoren verabschiedete sich das Team um Trainer Ralf Bader in die Katakomben.

Auch nach der Pause ging kein Aufbäumen durch das junge Team und auch wenn Gästetrainer Klatt hinterher anmerkte, „dass es schwer ist, gegen uns (Anm. der Red.: DjK Rimpar) zu gewinnen, wenn man erst einmal mit 6-7 Toren hinten liegt“, so konnte der TVG vor allem in den 1:1-Situationen nicht den gewünschten Erfolg erzielen.

Auch hierzu fand Klatt die passenden Worte: Man sieht dem TVG deutlich an, dass ihr Schlüsselspieler Stark verletzt ist und es an mangelnden Alternativen für schnelle Tore fehlt. So hat das Spiel eine gewisse Ausrechenbarkeit und wir konnten die 1:1-Situationen immer wieder verhindern.“

Auch Trainer Bader nimmt vor allem seine jungen Spieler in die Pflicht: „Da muss es nun endlich „Klick“ machen, denn sie können sich nicht hinter einer ersten Garde verstecken, sondern müssen jetzt auch Verantwortung übernehmen.“

Dennoch muss man der Mannschaft zugutehalten, dass sie bis zum Ende gekämpft hat und immer wieder versuchte, die Tordifferenz zu verkürzen.

Schlussendlich hat auf jeden Fall die Mannschaft verdient gewonnen, welche eine geschlossene Mannschaftsleistung an den Tag gelegt und mit ihrer gewitzten Spielanlage tollen Handballsport gezeigt hat.

Für unsere Jungs heißt es jetzt sich zu fokussieren, denn in der englischen Woche steht bereits am Mittwoch das Auswärtsspiel gegen die SG BBM Bietigheim auf dem Programm.

TV Großwallstadt: Redwitz, Adanir; Jansen, Eisenträger 7, Bandlow 2, Matijasevic 6/1, Bransche, Natsia 1, Weit 1, Corak, Pfeifer 3, Spieß 1, Busch 4/2. – Trainer: Bader

 

DJK Rimpar Wölfe: Mallwitz, Wieser: Schömig 1, Böhm 2, Karle 1, Neagu, Schmidt, Kaufmann 5, Wirtz 6/2, Meyer 1, Schulz 2, Dayan 7, Kovacic 1, Brielmeier 6, Sauer. – Trainer: Klatt

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Der TV Großwallstadt ist in der 2. Handball-Bundesliga angekommen

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Der TV Großwallstadt ist in der 2. Handball-Bundesliga angekommen

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Nach dem ernüchternden Heimauftakt konnte der TV Großwallstadt im ersten Auswärtsspiel doch noch das Ausrufezeichen setzen und ist mit dem verdienten Sieg gegen den TV Emsdetten in der 2. Handball-Bundesliga angekommen.

Die Mannschaft von Trainer Ralf Bader war von Beginn an hochkonzentriert und bestimmte die Partie sowohl durch Körpersprache als auch durch Emotion.

Die Abwehr, welche im Auftaktspiel noch sehr fahrlässig agierte und viele Lücken offenbarte, stand diesmal sehr sicher und war der Schlüssel für die schnelle Führung.

Das Team des TVG zeigte sich hier sehr variabel, was vor allem Torhüter Jan-Steffen Redwitz zugute kam, welcher von Anfang an gut in die Partie fand und erstklassige Paraden zeigte. Aber nicht nur durch die aggressive Deckungsarbeit schockierte man die sehr statisch auftretende Heimmannschaft aus Emsdetten, auch die Angriffsaktionen waren von Erfolg gekrönt. Hier zeigte anfangs vor allem Lars Spieß seine individuelle Stärke, in der zweiten Halbzeit war es vor allem Kapitän Florian Eisenträger, welcher dem Spiel seinen Stempel aufdrückte.

Konnte der TV Emsdetten in der ersten Halbzeit ein einziges Mal ausgleichen, so vermochte er – bedingt auch durch das tolle Tempospiel von Marko Matijasevic und die Treffgenauigkeit von Pierre Busch bis zum Ende der Partie nicht mehr an die davonziehenden Großwallstädter herankommen

In den Schlussminuten probierte der Trainer noch ein paar Spielvarianten aus, insgesamt konnte man eine gute taktische Einstellung des Teams durch Ralf Bader erkennen.

Ein verdienter Sieg nach dieser hervorragenden geschlossenen Mannschaftsleistung!

TV Emsdetten – TV Großwallstadt 24:30

TVE: Paske (45. bis 60. Minute und bei einem Siebenmeter eingesetzt), Lücke, Madert (1. bis 45. Minute); Kress, 2 Terhaer 2, Nowatzki 2, Kolk 2, Schliedermann 1, Wasielewski 1, Urban 4, Damm, Holzner 5/4, Wesseling 2, Stüber 3, Jurdzs, Mojzis.

TVG: Redwitz (1. bis 60. Minute), Adanir (bei einem Siebenmeter eingesetzt); Jansen 2, Eisenträger 6, Bandlow, Matijasevic 6, Bransche, Natsia 1, Weit 1, Corak 3, Pfeifer, Spieß 4, Busch 7/3. 

Schiedsrichter: Klinke/Klinke. – Zuschauer: 300. – Siebenmeter: TVE 4/4; TVG 4/3 (Busch wirft übers Tor) . – Zeitstrafen: TVE 3 (Terhaer, Urban, Wasielewski); TVG 3 (Natsia, Spieß, Busch).

Spielfilm: 0:3 (5. Minute), 3:5 (8.), 5:5 (11.), 5:9 (19.), 8:9 (23.), 9:12 (30.), 10:12 (30.); 10:14 (33.), 12:16 (36.), 14:19 (40.), 15:20 (43.), 15:23 (45.), 16:25 (47.), 20:26 (50.), 21:28 (54.), 24:30 (60.).

 

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TVG bei der Rückkehr in die 2HBL ohne Durchschlagkraft

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TVG bei der Rückkehr in die 2HBL ohne Durchschlagkraft

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Die Rückkehr des TV Großwallstadt in die 2. Handball-Bundesliga war zumindest in spielerischer Hinsicht nicht der von vielen erwartete Paukenschlag. Zwar konnte der Verein mit einem gut ausgearbeiteten Hygienekonzept die Handballsaison 2020/21 vor Zuschauern eröffnen, auf dem Feld allerdings tat sich die junge Mannschaft um Trainer Ralf Bader sichtlich schwer.

Das Heimteam startete gut in das Spiel und führte bis zur 17. Spielminute mit 8:7 Treffern, danach allerdings verlor die Mannschaft die Kontrolle und konnte in den folgenden zwölf Angriffen kein einziges Tor erzielen.

Gerade in dieser Phase vermisste Trainer Ralf Bader den verletzten Mario Stark schmerzlich: „In so einer Situation, in der das Spiel nicht läuft, braucht man einen Anführer, der klar sagt, was Sache ist und wie zu spielen ist“.

Und genau diese Qualitäten konnte an diesem Samstag kein anderer Spieler ausgleichen. Zwar vermochte Tom Jansen einige gute Akzente zu setzen, aber auch er schaffte es nicht, das TVG-Team nach der Halbzeitpause noch einmal in die richtige Richtung zu führen.

Auch die rote Karte kurz nach dem Seitenwechsel gegen den bosnischen Gästespieler Josip Eres vermochte das Team nicht für sich zu nutzen. Zwar keimte beim 15:19 durch den israelischen Neuzugang Snir Natsia noch einmal kurz Hoffnung bei den Zuschauern auf, aber die heimische Deckung konnte an diesem Abend gegen den stark aufspielenden Jungregisseur des TuS Ferndorf, Torben Matzken, kaum etwas ausrichten.

Während beim TVG die Durchschlagkraft aus dem Rückraum fehlte und die Abwehr sehr fahrlässig agierte, konnte der Gegner mit Matzken 12/5 Treffer erzielen und hatte mit einem auf hohem Niveau agierenden Schlussmann Lucas Puhl einen weiteren Trumpf in der Hand.

In den Schlussminuten konnte man durch zwei Tore vom eigenen Kreis ins leere gegnerische Tor noch etwas Ergebniskosmetik betreiben und die Partie mit 25:30 beenden.

Natürlich ist die junge Mannschaft des TVG in dieser Formation noch nie durch ein Punktspiel gegangen und auch die diffuse Situation in der Halle war eine besondere Erfahrung aber das Team hat ja in den vorangegangenen Testspielen gezeigt, dass sie auch gegen erstklassige Mannschaften bestehen kann.

Für den TVG heißt es nun in den kommenden Trainingseinheiten wieder an die Abläufe aus der Vorbereitung anzuknüpfen, um ein diszipliniertes Spiel am kommenden Freitag gegen den TV Emsdetten zeigen zu können.

 

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Der Ecovis Gegnercheck – TuS Ferndorf

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Der Ecovis Gegnercheck – TuS Ferndorf 

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TuS Ferndorf 

Der TuS Ferndorf ist in der Saison 2017/18 in die 2. Handball-Bundesliga aufgestiegen und konnte sich dort gleich in der ersten Spielsaison den vorzeitigen Klassenerhalt sichern. Mittlerweile hat sich die Mannschaft dort etabliert. In der vergangenen und aufgrund der Covid-19-Pandemie abgebrochenen Saison 2019/20 belegte der TuS Ferndorf den 9. Platz (25:23 Punkte). Der seit dem Jahr 2015 als Cheftrainer tätige Michael Lerscht hat jedoch den Verein verlassen und ist zum Ligakonkurrenten ASV Hamm 04/69 Handball gewechselt. Zudem haben Top-Torschütze Julius Lindskog Andersson (zum VfL Lübeck-Schwartau), Jan Wicklein, Jonas Müller, Magnus Neitsch, Marjian Basic und Moritz Barwitzki den Verein verlassen. Der deutsche Junioren-Nationalspieler Torben Matzken ist hingegen von den Füchsen Berlin gekommen. Ebenso Josip Eres (von HC PPD Zagreb/CRO) und Lukas Pechy (von HC Sporta Hlohovec/SVK). Und mit Robert Anderson konnte man einen Bundesliga erfahrenen Trainer gewinnen.

Der TuS Ferndorf steht sowohl für ein familiäres Umfeld als auch ein professionelles Auftreten. Die Stärke der Mannschaft liegt vor allem in der kompromisslosen und kompakten Abwehr. In der Vorbereitung belohnte sich die Mannschaft aus Ferndorf nach zwei Niederlagen gegen den TSV Dormagen und VfL Eintracht Hagen zuletzt mit einem Sieg gegen Hüttenberg und reist damit sicherlich mit gestärktem Selbstvertrauen nach Elsenfeld.

Aber auch unsere Mannschaft um Trainer Ralf Bader braucht sich nicht zu verstecken, konnte man doch in den letzten beiden Testspielen überzeugen. Im Spiel gegen den Ligakonkurrenten aus Rimpar gewann die Mannschaft souverän, beim Erstligisten TVB Stuttgart erreichte sie ein Unentschieden.

Und bei den letzten beiden Aufeinandertreffen gegen den TuS Ferndorf in der Saison 2017/18 erzielte der TVG zur Saisoneröffnung in Elsenfeld ein 26:26 Unentschieden und beim Auswärtsspiel einen furiosen 35:26 Auswärtserfolg.

Wir freuen uns auf eine spannende und faire Begegnung!

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Ecovis wird neuer Trikotpartner des TV Großwallstadt

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Ecovis wird neuer Trikotpartner des TV Großwallstadt

 

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Das Logo des Beratungsunternehmens Ecovis wird zur kommenden Saison das TVG-Trikot auf der Vorderseite schmücken. Die Steuerberater der Ecovis-Kanzleien in Aschaffenburg und Elsenfeld sind seit dem Neuanfang im Jahr 2016 Partner des TVG und bauen jetzt ihr Engagement weiter aus. Neben der Präsenz des Logos auf dem TVG-Trikot wirbt Ecovis zudem mit einem Bodenbanner im TV-relevanten Bereich sowie Werbeeinspielung auf der attraktiven LED-Bande. Die Rubrik „Der Ecovis Gegner-Check“, Anzeigen im TVG-Magazin und Präsenz auf der neuen LED-Videowand runden das Sponsoring ab.

Die Ecovis-Steuerberater Martin Fries, Thorsten Blümel und Markus Milde freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit: „Die Partnerschaft hat sich für beide Seiten als sehr erfolgreich herausgestellt. Unser Engagement soll dem TVG helfen, seinen Erfolgstrend als Traditionsverein weiter auszubauen. Für uns als Sportbegeisterte ist der TVG der ideale Partner, weil wir bei Spielen und Events mit den Menschen aus der Region ins Gespräch kommen. Der TVG will mit jungen Spielern aus der Region für die Region begeistern. Wir als Steuerberater aus Aschaffenburg und Elsenfeld möchten den TVG weiterhin dabei unterstützen, Erfolgsgeschichte zu schreiben. Für uns bleibt der TVG der ideale Partner, um unser Leistungsportfolio in der Region noch bekannter zu machen.“

Stefan Wüst, Geschäftsführer der TV Großwallstadt GmbH ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass Ecovis weiterhin großes Vertrauen in uns setzt und ihr Engagement erheblich ausbaut. Gerade der TV-relevante Werbebereich ist sehr attraktiv, da der TVG zur neuen Saison auch wieder national stattfindet und große Reichweiten generiert. Und durch die digitale Aktivierung, durch den Ecovis Gegner Check, wird das Sponsoring seine gesamte Wirkung erfolgreich entfalten.“

Ecovis ist ein Beratungsunternehmen für den Mittelstand und zählt in Deutschland zu den Top 10 der Branche. In den mehr als 100 Büros in Deutschland sowie den internationalen Partnerkanzleien in über 75 Ländern arbeiten rund 7.500 Mitarbeiter. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen und inhabergeführte Betriebe ebenso wie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.

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Genehmigt! TVG startet Spielbetrieb mit 936 Zuschauern

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Freude in Großwallstadt, denn das erste Heimspiel der Saison wird nicht nur vor Zuschauern stattfinden, sondern sogar mit 936.

 

Der TV Großwallstadt kann nach der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen-verordnung (6. BayIfSMV) mit 963 Zuschauer für das erste Saisonheimspiel planen. Das ist das Ergebnis der konstruktiven Gespräche mit dem Landrat und den verantwortlichen Sachgebieten des Landratsamtes, wie Gesundheits- und Ordnungsamt.

Die Basis für diese Zuschaueranzahl stellt die 10er Gruppenlösung nach §2 des BayIfSMV des Freistaates Bayern dar, welche besagt, dass jeweils maximal Personengruppen in 10er-Größen zusammenkommen dürfen. Und dies wurde uns heute für unsere Heimspiele in Elsenfeld genehmigt.

„Wir freuen uns alle wieder auf unseren Handball-Sport und tun einiges dafür, dass wir alle gemeinsam spannenden Bundesliga-Handball erleben können,“ bekräftigt TVG Geschäftsführer Stefan Wüst diese Entscheidung. Im Vordergrund stehe stets die Gesundheit aller, welche durch die umfangreichen Hyqienemaßnahmen in einem speziell für die Untermainhalle erarbeiteten Betriebs- und Hyqienekonzept sichergestellt werden sollen. Eine wichtige Rolle spielt hier aber auch die Lüftungsanlage der Untermainhalle, die den Luftaustausch nahezu in Reinraumqualität garantiert.

Die zugewiesenen Sitzplätze müssen unbedingt eingehalten werden, da dies entscheidend für die etwaige Nachverfolgung ist. „Aus diesem Grund wird es neben den Dauerkarten ausschließlich personalisierte Online-Tickets geben, damit man feststellen kann, wer neben wem in gewisser Nähe gesessen hat“, betont der TVG Hallen-Hyqienebeauftragte Alexander Geis.

Aufgrund dieser Gesamtregelung wird es notwendig sein, dass sich zumindest für eine gewisse Zeit einige Dauerkarteninhaber von ihren seit Jahrzehnten angestammten Plätzen verabschieden müssen. „Wir wissen, wie wichtig den Fans ihr fester Platz ist, deshalb werden wir als Handball-Verantwortliche mit den Betroffenen Kontakt aufnehmen und sie persönlich von der Notwendigkeit überzeugen und um Verständnis werben – aber das ist leider alternativlos“, so die Geschäftsstellenleiterin Barbara Eschbach, für deren Team die Arbeit noch lange nicht getan ist, um einen reibungslosen Saisonstart am 03.10.2020 in der Elsenfelder Untermainhalle feiern zu können. Vor Ort unterstützt die Um- und Durchsetzung der notwendigen Maßnahmen eine 40-köpfige Ordner-Crew, die entsprechend geschult wird.

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